juju- halt ich^^
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Erathin bemerkte das ginger ich bewegte. Bleib liegen und beweg dich nicht. Dir ist garantiert noch ein wenig übel und du hast bestimmt Rückenschmerzen. Das wird gleich vorbei sein.

Bella hat dich gerettet und dabei diese Unordnung angestellt... ich weiss noch immer nicht was hier passiert ist nur das sie plötzlich ausgerastet ist und dieses Massaker veranstaltet hat. Frag mich nicht was hier nun schlussendlich passiert ist auf jeden Fall ist sie zusammengebrochen und du wieder frei.
Also bedank dich bei ihr wenn sie wieder bei Kräften ist.
und jetzt leg dich hin und versuch zu schlafen... ich werde euche beide nachher zurück ins Lager tragen, sollte sie ertsmal nicht mehr aufwachen.


Dann schaute er Bella an und sagte: Mein Schatz. Ich weiss du kannst mich hören. Bestimmt denkst du das ich nun Angst vor dir habe. Aber das ist nicht so. Ich liebe dich noch mehr als jemals zuvor. Und nun komm endlich wieder zu dir. Er küsste sie auf die Wangen und auf den mund und wartete auf eine Reaktion.

Belladonna schlug die Augen auf und sah Erathin ...

Es tut mir so leid ...bitte vergib mir ...

Die Elfe stezte sich mit Erathins Hilfe auf und sah sich um .... sie erschrack als sie sah was sie angerichtet hat .....

Erschrocken sah sie Ginger ..... aber sie sah auch wie sich sein Brust hob und senkte und das beruhigte sie etwas ....Belladonna wandte sich wieder ihrem Gefährten zu

Bitte vergib mir ... ich werde dir etwas von mir erzählen müssen liebster....
Als ich geboren wurde schien der Stern der Hoffnung auf mich aber sals ich aufwuchs sahen die Seher meines Landes noch mehr in mir .... ich habe die Hoffnung in den Augen und den Tod ...ich wurde geboren als Tochter des Königs im Achten Quireel des Elfenreiches ....ich wurde nach den vorgaben der Seher erzogen und ausgebildet .... Durch den großen Krieg konnte meine Ausbildung den letzten schliff nicht mehr bekommen die Kontrolle meiner Wut ... ich verwandel mich in eine Raserin und höre erst auf wenn ich zusammenbreche .......... das ist der Tod in meinen Augen .....bitte verlass mich nicht ich versuche es zu beherrschen ... aber aus diesem Grund kann ich nicht in mein Reich zurück ...ich habe meine Eltern verloren und bin vor dem Thron geflohen ....mein Leben bist du ....nur du ... du bist mein Anfang und mein Ende ....


Die Elfe fiel Erathin weinend in die Arme ......

Wie könnte ich die jemals böse sein. Du bist der Sinn meines Lebens. Du bist eine Prinzessin? Ich habe es schon beinahe vermutet. auch ich komme aus einem Königshaus allerdings bin ich kein Prinz sondern nur der Sohn eines Mannes der im Krieg gefallen war. Da ihr Sohn mich aber auf Anhieb mochte haben sie mich mitgenommen und aufgezogen. Wenn aber stimmt was man sich erzählt, dann sollte meine Mutter eine Prinzessin gewesen sein die sich in den General ihrer Leibwache verliebte. Schließlich soll sie mit ihm fortgezogen sein.

Doch das ändert nichts daran das ich dich ewig lieben werde und auf immer bei dir sein will. Du bist meine Lebenselexier und solltest du sterben dann will auch ich nicht mehr leben. Ich liebe dich und werde es immer tun.


Er küsste sie lange und innig. Schließlich drückte er sie an sich wieder holte den letzen Satz immer wieder.

Ginger schaute auf,er fühlte sich wesentlich besser

gut,Bella ist wieder bei sich wenn sie sich wegen meiner dummheit irgendetwas getan hätte,hätte ich mir das nie verzeihen können.

Ginger lief auf Bella und Erathin zu und bedankte sich 1000mal bei Bella

Die Elfe war immernoch völlig dureinander erholte sich aber schnell .... sie nahm Ginger an die Seite und sprach mit ernster Stimme :

Ginger , du hast fähigkeiten von denen du noch nichts ahnst ....aber du bist noch ein Jungmagier...du hast dich überschätzt ...Erathin und ich sind erfahrene Jäger wir könnten zur Not auch allein zurecht kommen ...entferne dich nie wieder allein vom Lager ...

Nach diesen Worten gab sie Erathin einen Kuss und lief fluchend in den Wald ...sie hatte vorhin einen kleinen Bach gesehen und wollte sich reinigen ...das Blut der Zwerge haftete an ihr und ihren Kleidern ....

Am Bach angekommen schlüpfte sie aus ihrem Kleid und warf es mit samt dem Umhang in den etwas tieferen Bach ...Die Elfe sprang hinterher und versuchte sich das Blut abzuwaschen ......

Nach einer Weile immernoch fluchend war sie endlich von allem Blut befreit und auch ihre Kleider waren wieder sauber ..........

Elfischer Stoff trocknet sofort so das sie sich auch wieder anziehen konnte ..
Da bemerkte sie Erathin...........

 

Erathin nahm ginger auf seinen Rücken und lief mit ihm zurpck ins Lager. Dort legte er ihn auf seinem Schlafplatz zurück denn er war eingeschlafen und der Manaverbrauch hatte ihn geschwächt.

Dann drehte er um da Bella immer noch geschwächt war und er sie nicht schutzlos zurück lassen wollte. Er kam gerade zurück als sie die Träger ihres Kleides über die Schultern schob. Dann bemerkte sie ihn.
Er drehte seinen kopf lächeldn zur Seite. Keine Angst, ich habe nichts gesehn sagte er. Dann lief er auf sie zu und sie warf sich ihm in die Arme. Vor lauter Schwung fielen sie auf den Boden zuerst Erathin und schließlich landete Belladonna genau auf ihm. Lachend hielt er sie fest umschlungen und küsste sie. Dann umschlang er sie so fest das sie sich nicht mehr befreien konnte und wartete darauf dass sie versuchte sich zu befreien. Wie auch immer sie das anstellen wollte.

Erathin hielt die Elfe fest umklammert .... wäre es ernst gewesen wäre er wohl schon in dem Zustand in dem sich nun die Zwerge befinden ....

Aber da Bella gar nicht so schlecht ausgebildet wurde wusste sie genau was sie tun musste ...sie lächelte den Elfen an schmiegte sich eng an ihn ....flüsterte ihm leise ihre Liebe ins Ohr und in einem unkonzentrierten Moment des Elfen ...machte sie nur eine Bewegung und Erathin lag Bäuchlings auf dem Boden ...sein Hände befanden sich in einem Festen Griff ..kontrolliert von seiner Gefährtin auf seinem Rücken ....

Schlechter Versuch großer Jäger...

Ein schelmisches Grinsen lag auf ihren Lippen als die den Elf so hilflos da liegen sah ....

Kein schlechter Versuch. Nur war ich deinem Charme und deiner Hinterlist unterlegen. Unter normalen Umständen wäre er wieder freigekommen indem er einen Sprung nach hinten gemacht und dabei eine Kurkel nach vorne gemacht hätte sodass seine Arme vor ihm gelegen hätten. Doch da er seiner Liebsten ja nicht die Nase brechen oder ihr gar noch schlimmeres antun wollte machte er es anders. Da sie hinter ihm hockte aber die Beine gespreizt waren schob er seine Beine dazwischen und drückte sie auseinander sodass sie nach vorne fiel und seine Hände losließ. Diese Gelegenheit nutzte er und drehte sich auf den Rücken sodass er nun mitdem Rücken auf Bellas Bauch lag. Ihre Arme klemmte er zwischen seine Arme und seinen Rippen und ihre Füße klammerte er mit den seinen ein. So lagen sie nun da... Und raubten sich gegenseitig die Freiheit.
Schließlich war es aber doch Belladonna die den Sieg davon trug indem sie Erathins Arme, während er auf dem Rücken lag, rechtwinklig von seinem Körper festhielt, seine Beine mit ihren Beinen fest auf den Boden drückte und ihn erküsste. Ok, ok du hast gewonnen rief er lachend. Ich gebe auf.
Sie lies ihn los und blieb einfach so auf ihm liegen. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und sie lauschte seinem Herzschlag.

Sein Herz schlug und es war wie eine Melodie in Bellas Ohren ...

Nach einer Weil stand die Elfe auf ...

Wir müssen zurück ins Lager sonst machen sich die anderen sorgen ...sie müssen erfahren was geschehen ist ...

Bella nahm Erathins Hand und sie liefen zurück ins Lager ...

Die Elfin hatte noch den halben Wald in ihrem Haar und sah ziemlich mitgenommen aus ....

Unterdessen saß Kilroy weiterhin wortlos im Lager. Er grübelte und grübelte. Mit einem Mal stand er auf und fing unvermittelt an zu fluchen: "Was ist nur mit mir los. Ich sitze hier, grübele nur und bemitleide mich. Ich bin hier um mit den anderen zusammen Orks zu vernichten, und nicht um im Selbstmitleid zu vergehen!" Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich der Zwerg beruhigt hatte. "Ich muß leise sein... der junge Magier braucht Ruhe. Ein tapferer Junge ist er, hat sich einer Horde von Zwergen entgegengestellt. Da fällt mir ein, ich hab da was für ihn."

Unterdessen waren Belladonna und Erathin ins Lager zurückgekehrt. Zügigen Schrittes ging Kilroy zu den Beiden."Mir ist etwas eingefallen. Ich habe noch ein paar Heiltränke bei mir, die ich seinerzeit von unserem ehemaligen Schamanen bekommen habe. Was haltet ihr davon, wenn unser junger Freund ein paar Schluck davon nimmt. Er wird dann schneller wieder bei Kräften sein." Erathin blickte skeptisch auf den Zwerg, denn auch ihm vertraute er noch nicht wirklich."Was ist das für ein Zeug", fragte er Kilroy und bekam zur Antwort:"Ein einfaches Mittel das den natürlichen Regenerationszeitraum des Körpers beschleunigt. Egal ob bei Zwerg, Elf, Mensch oder sonstwem. Unser Schamane hat es seinerzeit aus erlesenen Kräutern gemischt." Mit diesen Worten überreichte er Erathin den Trank. Dieser jedoch veranlaßte Kilroy, zuerst selbst von dem Trank zu nehmen. Ohne Zögern griff Kilroy zu der Flasche, nahm einen Schluck und gab sie an Erathin zurück.

Erathin sah den Zwerg einen Schluck nehmen. Komisch das er denkt nur weil ich dem Gaukler gegenüber vorsichtig bin das er mein Vertrauen auch nicht verdient. Naja lassen wir ihn halt in dem glauben.
Also sagte Erathin. Gebt ihm nur zu trinken. Je eher wir von hier fort sind desto besser. Die Gegner sind schon zu nah.
Wir werden wahrscheinlich noch eine Nacht hier verbringen müssen. Also sammelt Äste und baut eine kleine palisade. Denn wenn ich Recht haben sollte war das nur eine Patrouille. Und wenn eine Patrouille nicht wiederkommt dann ist ihr etwas passiert und normalerweise sucht man dann nach ihr...

Erathin lief eiinige Schritte weiter weg und kümmerte sich darum Äste zu suchen. Nachdem die Palisade fertig war sammelte er Blätter und streute sie auf die Palisade sodass es so aussah wie ein riesiger Hügel.
Als sie fertig waren war es unegfähr Mitttag und sie untersuchten ihr Werk und befanden es als gut. Zumindest bis zum nächsten Tag sollten sie geschützt sein. Also gingen sie alle hinter ihre Palisade und setzten sich ans Feuer. Erathin setzte sich auf einen Baumstumpf der in der Nähe des Feuers stand und Bella sich auf seinen Schoß. Fest umschlugen begann Erathin zu erzählen was es mit der Patrouille und dem Gnom auf sich hatte. (O.T.:Nachzu lesen im 2ten,3ten und 4ten beitrag auf dieser Seite)

Belladonna schämte sich für das Gemetzel das sie im Wald angerichtet hatte ...

Sie haben ein Kind angegriffen ...ich konnte nicht anders ...sie hatten es verdient ....

Während sie sprach senkte sie ihren Blick er war kalt und traurig ....Sie sah ins Feuer und dachte nach ....

Vielleicht hätte ich allein gehen sollen .... solch liebe Geschöpfe und ich bringe sie in Gefahr ...ich bin eine Gefahr.....mein Erathin wie kann ich dir nur so etwas zumuten ....

Niedergeschlagen ging die Elfe durchs Lager ...der Wind wurde stärker und sie spürte eine gewaltige Macht der Natur ....

Kann es wirklich sein .... ist sie wirklich auf dem Weg zu mir ?? Wir sind seid Jahren eng verbunden ....meine liebe Emilia ...die größte Schamanin die ich kenne ....kann es wirklich sein ?? ....

Schnell lief die Elfe wieder zu Ihren Gefährten ...

Erathin ...Erathin....sie wird bald bei uns sein .......

Bella war so aufgeregt das sie Elfisch und Menschlich sprach ...sie tanzte im Mondlicht und sang ein Lied der Freude .................

Erathin stand auf als er sah wie traurig und deprimiert Bella durchs Lager ging. Doch plötzlich wehte eine steife Brise und Bella sprang herum und rief immer wieder Sie kommt, sie kommt.
Erathin war verwirrt. Wer kommt Schatz? Eine Freundin? Ich verstehe nicht ganz was du meinst. Wild sprang sie umher und freute sich als ob die Schlacht gegen dir Orks gewonnen wäre und man einer Heirat mit Erathin zugestimmt hätte. Erathin ging zu ihr hin und hielt sie fest als sie das nächste Mal springen wollte. Beruhige dich wieder und erklär mir bitte was los ist, wer kommt und warum du so aufgeregt bist.
Um Bella wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, küsste Erathin sie erst einmal innig und lang. So und jetzt gaaanz langsam. Was ist los?

Junger Elf ... Ich denke mal sie meint meine Ankunft ...ich hab so lange nach dir gesucht Belladonna ... Mein Silberwolf hat mir von der Schlacht erzählt und ich kenne dich gut genug um zu wissen das du dort mitmischen willst ...

Ohne die Anderen zu beachten sprang die Schamanin auf die Efin zu und fiel ihr um den Hals ... die beiden Frauen umarmten sich ...man könnte denken sie wären Schwestern doch das waren sie nicht ....Belladonna hat Emilia mal das Leben gerettet als sie beide noch sehr jung waren seid dem sind sie eins ...

Bella meine liebe ... was hast du für eine Begleitung ... ein Elf ..naja sieht nicht sehr stark aus ....und was sehe ich da ...ein Gaukler ...so groß war deine Not ?? ...Ein Zwerg ... gehört er nicht zu den Orks seid neustem ?? und ein Kind ..Bella du nimmst ein Kind mit in den Krieg ...

Sie funkelte mit ihren feurigen Augen den Elfen an der an Bellas seite stand ...

Er ist ihr nah ...zu nah ...ich werde sie beobachten müssen ...ich habe geschworen sie immer zu schützen ...

Sie ließ ihren Blick nicht von dem Elfen ....

 

Erathin war überrascht eine Schamanin zu sehen. Die Anspielung auf sein Alter und seine Statur überhörte er geflissentlich. Als sie fertig war mit ihrer Rede und Erathin so feindeslig und voller Eifersucht anschaute war ihm klar das sie die starke Verbindung zwischen Bella und ihm gesehen hatte. Sie sah die goldenen Bänder die eine solche Beziehung wiederspiegelten mit ihrem dritten Auge. Ihm war klar das er etwas tun musste um die Wogen zu glätten denn dies war eine weitaus größere Gefahr als dir Orks. Also sagte er: Ich gehe mal stark davon aus das sie Euch gemeint hat Herrin des Waldes. Es freut mich ungemein das ihr beiden ein Wiedersehen feiern könnt und doch möchte ich Euch bitten kein vorschnelles Urteil zu treffen. Mein name ist Erathin ich bin der Ziehson der Elfenfamilie die momentan die Tirem-Ag Inseln beherrscht. Ich weiss genau, dass es euch nicht beeindruckt. Mich tut es das auch nicht. Aber ich wollte ehrlich zu Euch sein, denn wir haben ein gemeinsames Interesse und dessen Name ist Belladonna. Ich liebe sie mehr als mein eigenes Leben und wäre bereit meines zu opfern damit sie am Leben bleibt. Auch das vermag Euch nicht zu beeindrucken wie ich denke, doch habe ich Bella bereits einmal das Leben gerettet und würde nicht zögern dies noch einmal zu tun. Solltet ihr nun noch immer nicht überzeugt sein, so testet mich. Ich bin davon überzeugt das ich jeden Test bestehen kann, um euch zu zeigen wie ernst ich meine Worte und auch meine Handlungen meine. Sollte auch dies nicht helfen. Nun so werde ich fortgehn denn ich will euch nicht euer Vorrecht auf Belladonnas Liebe nehmen.

Damit stellte Erathin sich genau vor die Schamanin hin zog seine Umhang aus, warf seine Katana mitsamt Scheide davon und nahm seinen Bogen und Köcher vom Rücken. Alles zusammen gab er dann dem Gaukler als Zeichen das er ihm vertraute. Nachdem der das alles getan hatte wandte er sich an die Schamanin: Nun stehe ich vor euch unbewaffnet und ohne etwas anderes. Nur mit der Liebe in meinem Herzen. Prüft mich wie auch immer ihr es wollt.
Dammit blieb Erathin stehen und wartete auf eine Reaktion der Schamanin.

 

Die Schamanin sah den Elf an ... sie sah tief in seine Augen und in seine Seele..........

Erathin also .... nun deine Worte sind wahr ...auch deine Liebe ist wahr... aber kannst du sie beschützen ?? Weißt du wer sie ist ?? Weißt du wie wichtig sie für alle Elfen ist .... ich sehe in deinen Augen das du es nicht weißt ...Sie ist dein Leben und sollte sie Sterben der untergang aller Elfen ...

Sie wurde von Belladonna unterbrochen ...und spürte das sie zuviel gesagt hatte aber einen Mann in Bellas Nähe war sie nicht gewohnt .....

Ich glaube dir Elf deine Liebe ist die ihre und ihre Liebe ist die deine....Beschütze sie mit deinem Leben sie ist kostbarer als dir bewusst ist

Mit diesen Worten wandte sie sich dem Elf ab ...sie hatte sowiso schon zuviel gesagt ...aber sie glaubte endlich Erathins Worte ... dennoch war sie nicht sehr glücklich über diese Verbindung ...

Liebe macht sie anfälliger und unkonzentriert ich werde sie beschützen müssen ...gemeinsam mit dem Elf...

Ihr denkt das ich sie nicht beschützten kann? Nun wenn wir so oder so schon dabei sind alle Gehmeinisse zu lüften kann ich euch ja gleich noch eins erzählen. Ich bin der letze lebende Mai-Ka Kämpfer. Meine Ausbildungsreihe war die letzte bevor der große meister gestorben ist. Meine Mitstreiter wurden alle einer nach dem andern ausgelöscht. Ich bin der Letzte. Er schaute ihr tief in die Augen.
Ich habe vernommen was ihr gesagt habt. Und mir ist auch bewusst das es eigentlich nicht hätte gesagt werden dürfen. Doch ich bin bereit euch zu beweisen das ich für Bella alles tun würde. Ich werde einen Blutschwur leisten. Ihr wisst was das bedeuetet. Sollte auch nur ein Wort über meine Lippen kommen der etwas mit diesen Thema zu tun hat, werde ich tot umfallen. Und ja ich bin in der Lage sie zu beschützen. Habt Ihr noch nie davon gehört, dass man zu zweit stärker ist?
Nachdem er das gesagt hat ging er zum Gaukler und holte ich Bellas Messer. Dann sagte er zur Schamanin: Ich nehme an Ihr kennt dieses Messer. Es gehört Bella. Und nun schaut alle her was ich damit mache.

Erathin bewegte das Messer gearde vor sich hin und schnitt sich in die Hand. Sein Blut tropfte auf den Boden und er schwor: Ich werde nicht in diesem Leben noch in den darauf folgenden etwas aussprechen das ich gerade gehört habe und das mit Bella zu tun hat. Sollte ich dies tun bin ich bereit auf der Stelle zu sterben und dieses, wie auch die nächsten Leben in der Unterwelt zu fristen.
Nachdem er das getan hatte schloss er die Augen und fühlte wie sein Schwur gefestigt wurde in seiner Seele. Dann öffnete er die Augen und schaute die Schamanin und dann Bella an. Du siehst was ich für dich tue. Dann wandte er sich an die Schamanin: Ich werde meine Liebe sollte es müssen gerne noch öfter beweisen. Ich hoffe ihr traut mir nun und erkennt das ich jedes Wort das ich gesagt habe ernst meine. Auch braucht ihr keine Feindseligkeit zu hegen. Ich nehme Euch nichts weg. Ich perfektioniere nur. Und seid ehrlich. Ihr seid doch auch glücklich wenn Bella es ist.
Erathin konnte nicht mehr. Er hatte in den letzten drei Tagen seine Liebe dutzendfach bewiesen und nun einen Blutschwur geleistet. Er war müde und die Last auf seiner Seele machte ihn nur noch müder. Doch er wusste das sie am nächsten Tag nicht mehr so stark zu spüren war. Aber immer noch stark genug um ihn daran zu erinnern das er einen Schwur geleistet hatte.

Der Gaukler war eher still, sprach kaum und hielt sich abseits. Zwar ging er den Anderen zur Hand, doch seine Gedanken waren weit fort. In ihm wütete eine große Trauer. Belladonnas Kampf hatte ihn an sich selbst erinnert, und daran, was er nie wieder erleben wollte.
Als seine Zieheltern, die Zirkusleute sich weigerten mit den Soldaten zu gehen, wurde das Lager geächtet. Die Männer und Alten getötet, die Frauen geschändet und die Kinder versklavt. Unholy war damals noch ein sehr junger Gaukler, der seine Ausbildung grad erst begonnen hatte. Als er in sein Lager zurückkehrte und sah was geschehen war tötete er alle Soldaten in einem Anfall von Blutrausch.
Auch die geschunden Frauen seines Stammes tötete er auf deren Wunsch. Darunter auch Athine, seine Stiefschwester, die er über alles liebte
Die Kinder brachte er auf die Elfeninseln, auf dass sie da eine Heimat finden sollten und genesen konnten.

Das erscheinen der Schamain verunsicherte ihn, er hatte von solchen Frauen gehört aber nie eine getroffen. Ihre Fähigkeiten waren legendär. Sie kämpfen mit List und Macht, sie können heilen und zaubern und sie können sogar die Tiere zur Hilfe rufen und die Naturgewalten beherrschen.

Zögernd ging er auf Emilia zu und verneigte sich stumm....

Mai- Ka ... gut dann kann er sie wenigstens etwas beschützen ..denn diese Kämpfer ..ich kenne sie haben zu viel Ehre ... Ihre Ehre war ihr Ende ... wundert mich sehr das er noch lebt ...vielleicht ist er doch nützlich ..und Liebe soll ja nicht nur schwächen ....... dachte die Schamanin als sie sah was Erathin gerade tat ..... während er seinen Schwur leistete..beobachtete Emilia seine Bewegungen ...er war sich sicher das konnte man sehen ..nicht ein Zögern wärend er schnitt und die Worte des Schwures sprach .....

Belladonna stand neben ihm ...ihr Kopf lag auf seinen Schultern denn auch sie wusste was ihr Gefährte da gerade Tat ... sie schaute Emilia etwas böse an denn hätte sie sich nicht verplappert wäre das alles nicht nötig gewesen ....

Sie erkannte wie stark das Band der beiden Elfen war .... als plötzlich der Gaukler neben ihr stand und sich verbeugte ....

Du hast nichts böses in deiner Seele ...wie bist du ein Gaukler geworden ??...Du bist ein Elf und ..was sehe ich da... du besitzt die Macht des Sehens ...

Emilia verneigte sich vor dem Gaukler ...was sie unter anderen Umständen nur getan hätte um seine Waffen aus seinen toten Händen zu entnehmen ...denn Schamanen und Gaukler waren sich gar nicht geheuer.....

Doch dieser war anders ...er beherrschte die Kunst des Sehens ...das war ungewöhnlich und weckte Emilias Interesse an dem jungen Elf ........

Sie sah wieder zu Belladonna und Erathin doch die beiden standen sich umarmend am Rand des Lagers ... Emilia wollte ihnen die Zeit lassen mit dem Schwur zurecht zu kommen sie schickte ihren Wildhund der sie begleitete zu ihnen .... wachsam legte er sich vor ihre Füße und blieb liegen .............

Unholy blickte Emilia tief in die augen, in der Hoffnung sie würde ihn verstehen, ohne dass er seine Geschichte erzählen mußte. Das wollte er den Gefährten nicht zumuten. Es tat ihm weh, sein Inneres so vor ihr aus zu breiten und dennoch hielt er ihrem Blick stand.

"Gaukler wurde ich, durch die, die mich fanden und am Leben hielten," hohe Frau, sagte er "nicht aus Begehr. Dennoch lernt ein jeder Sohn vom Vater, so auch ich von, als Horthash der Zirkusdirektor mich bei sich auf nahm. Und ja, ich bin ein Elf, zumindest vom Aussehen her. dennoch habe ich nie bei diesem Volk gelebt seit ich 4 Jahre alt war. Ich weiß nicht wie es ist ein Elf zu sein, aber ich bin ein guter Gaukler und nicht alles was man über uns hört ist anrüchig."

Damit drehte er sich abrupt um uns stapfte zu seinem Zelt zurück

Erathin und Belladonna waren so in sich versunken das sie gar nicht bemerkten, dass der Wildhund angelaufen kam und sich vor ihnen zusammen rollte.
Beide schwiegen denn sie wussten was Erathin eben getan hatte und sie mussten beide dies ersteinmal verarbeiten.
Eng umschlungen saßen sie auf dem Waldboden. Man könnte meinen jemand hätte sie aus Stein gehauen so regungslos und schön saßen sie da. Ein Bild der Harmonie in Zeiten die vom Krieg geprägt waren. Es war ein Zeichen von unendlicher Liebe und Vertrauen. Der eine wusste was die andere dachte und um gekehrt. Und stumm schworen sie sich einandern nie wieder zu verlassen zumal ihre Verbindung nun noch mehr gestärkt war.
Nacheinander legten sich alle zur Ruhe. Nur Erathin und Belladonna saßen auf dem Boden von Erathins Umhang umhüllt.

Am nächsten Morgen saßen sie immer noch so und hielten sich fest nur mit dem Unteschied, das sie beide schliefen.
Durch das zwitschern der Vögel wurde Erathin wach. Er schaute sich langsam um und als er fand das alles ruhig war weckte er Bella mit einigen Küssen. Vor ihren Füßen lag noch immer der Hund und schlief. Doch sobald Erathin sich regte wurde auch der Hund wach und begann schwanzwedelnd um Erathin und Belladonna herum zu laufen. Die Schamanin war bereits wach und bereitete etwas zu essen für ihren Hund vor.
Erathin der ebenfalls hungrig war schloss die Augen und rief in Gedanken seinen Falken zu sich. Komm her und fang uns auf dem Weg ein paar Kaninchen. Ich möchte dir jemanden vorstellen. Glaub mir du wirst sie mögen.

Emilia hatte gesehen das Erathin in Gedanken mit jemandem gesprochen hatte und kam zu ihm herüber.

 

Die Schamanin schlief nicht .... sie dachte über die Begegnung mit dem Gaukler nach ...In seinen Augen sag sie die tiefen Wunden seiner Seele ...sie sah Wut und Güte ...diese Zusammenstellung irritierte sie sehr .....

Wärend alle schliefen zog sie sich zurück um ihr inneres Wesen , das des Bären zu stärken .... als sie plötzlich Erathins Gedanken vernahm ... er sprach mit einem Tier und da sie diese Sprache verstand wusste sie auch was er vorhatte ....Sie lächelte und konzentrierte ihre Gedanken .... Komm zu mir Candra...flieg mein Mädchen ...

Diesr Ruf galt ihrem Falken ...wärend sie wartete blickte sie immer wieder zu Unholy ....er war etwas besonderes .... und sie wusste das auch er bei dem Blick in ihren Augen etwas gesehen haben muss .... Ihr Feuer ..ihre Wut ...Sie hat viel erlebt in ihrem jungen Leben und viel getötet denn sie ist nicht wie andere ihrer Art den Weg der Schlange uoder des Adlers gegangen sondern den Weg des Bären ...sie lebte um zu töten ....diese Seite ihres Daseins zeigte sie nicht jedem ..und jeder der sie zu Gesicht bekam lebte nicht lang genug um es zu erkennen ...sie hoffte das der Elf es nicht so genau erkennen konnte .....

 

Ginger konnte nicht schlafen,ihm war nach der einkunft der schönen Schamanin ganz komisch im Bauch gewesen,er lag auf seinem laken und starrte zu ihr,er sah ihr gesicht im mondschein und wie sie zu erathin starrte,er war fast ein bisschen eifersüchtig denn er fand

sie wäre das schönste wesen das er jeh gesehen hätte,ihr bild vor augen schlief er letztendlich doch noch ein

 

Unholy erwachte seltsam erfrischt und voller Tatendrang. Am Feuer sah er die Schamanin sitzen. "Mutige kleine Frau", dachte er bei sich "so voller Mord und doch so besorgt um das Leben der hellen Völker. Waum hat sie nur versucht, den Tod den sie bringt vor mir zu verbergen? Schämt sie sich ihres Könnens?"

Er ging zu ihr. "Wir müssen aufbrechen, so schnell wie möglich. Der gestrige Kampf ist nicht unbemerkt geblieben. Hörst du das Schweigen des Waldes? Es ist, als würde nicht einmal der Bach noch murmeln, das ist ein böses Omen. Wir sollten die Anderen wecken und schnell fortgehen.
Mit diesen Worten reichter er ihr das letzte Brot, dass er hatte, denn er wußte, sie würde es für die Anderen mit Kräutern anreichern, die es nahrhafter machen.
Dann ging er, um sein Zelt ab zu bauen

 

Ginger wachte auf von dem leisen rascheln das Unholy beim abbauen des Lagers mache,er stand auf und ging ihm zur Hand,dabei unterhielten sie sich

 

Erathin der die allgemeine Geschäftigkeit beobachtete fühlte sich sonderbar. Er hatte das Gefühl als ob sich durch seinen Schwur etwas geändert hätte. Seine verwirrtheit hatte sich gelegt und er hatte das Gefühl allen bisherigen Rätseln auf die Spur gekommen zu sein.
Auch sein Blick und seine Wahrnehmung waren anders. Er sah die Landschaft nun nicht nur als Schutz sondern er sah ihre Schöhnheit, er sah alles mit ganz anderen Augen. Nicht nur die Schöhnheit der Natur oder des Himmels waren anders, auch Bella sah er mit ganz anderen Augen. Vor seinem Schwur sah er nur ihre äußerliche Schöhnheit doch nun konnte er so tief in ihre Seele blicken wie nie zu vor. Er sah ihre ganze Seele, ihre Wirrungen und Farben. Er sah wie sie sich unabhänging von Bellas Bewegeungen selbständig bewegte. Doch nie bewegte sie sich aus Bellas Konturen hinaus. Sie hatte ihr eigenes Leben. Auch ihre Farbe änderte sich sobald Bellas Gedanken sich änderten. Was ist nur mit mir geschehen? Was hat mich so verändert. Ich fühle mich anders. Leichter, beweglicher und auch... freier.

Erathin stand auf. Er zog seine Katana und er spürte ihr Leben. Seine Katana lebte! Erathin konnte es nicht fassen. Davon hatte Tjelwin nichts gesagt. Womöglich wusste er gar nicht was für eine Begabung er hatte. Er hatte die Macht Waffen eine Art von Leben einzuhauchen sodass diese eins mit ihrem Besitzer waren und ihm in jeder Lage zur Seite stehen konnte. Es war ein sonderbares Gefühl zu wissen das sein Schwert eine Art von Geist besaß. Er konnte mit diesem Geist nicht kommunizieren und doch fühlte er das er auf eine Art und Weise kontakt mit ihm aufnehmen konnte. Nur wie, das musste er erst noch herausfinden. Hab Dank Tjelwin. Wenn du mich hören kannst. Dann sei dir meines Dankes gewiss und schmiede weiter. Deine Katana ist ein Meisterwerk. Schick mir ein Zeichen wenn du mich gehört hast.

Dann wollte Erathin versuchen seine grenzen zu erreichen. Er wollte wissen wie schnell er sein konnte und wie ihm der Geist dabei helfen konnte es zu sein.
Also begann er mit einer Mai-Ka Übung die er vor seinem Meister ablegen musste um ihm zu zeigen das er die erforderte Schnelligkeit erreicht hatte.
Er begann langsam sich mit der Katana um sich selber zu drehen und dann immer schneller. Er drehte und drehte sich und konnte nicht fassen was vor sich ging. Er fühlte sich so leicht als ob er jeden Moment in die Lüfte steigen konnte. Er hatte davon gehört das einige Meister die Schwehrkraft vollends überwunden hatten und sich in die Lüfte erheben konnten. Doch er hatte nie daran geglaubt. Bis zum heutigen Tage!
Er schloss die Augen und drehte seine Katana mit der Schneide so das sie genau vor ihm war und legte sie vorsichtig auf seinen Naesnknochen. Er konzentrierte sich auf das das er vorhatte. Dann geschah es. Er schwebte hoch. Schließlich als er sich auf der Koopfhöhe des Gauklers befand öffnete er seine Augen und hörte auf sich zu drehen. Er stand nun in der Luft er versuchte sich zu bewegen doch da geschah es. Er verlore seine Konzentration sich in er Luft zu halten, da er versuchte sich zu bewegen. Er versuchte sich wieder zu konzentrieren doch es war zu spät. Er fiel, doch im letzen Moment gelang es ihm wieder die Kontrolle über seinen Körper zu erlangen und er fing sich einen zentimeter über dem Boden wieder ab. Doch er hatte sich verausgabt. Er wurde müder und müder, bis er schließlich die Augen schloß seine Katana fallen ließ und auf den Boden fiel. Dort blieb er bewusstlos liegen.

 

Noch während Unholy sich mit dem Gnomkind über den vergangenen Tag unterhielt, schwebte plötzlich der Elf vor seiner Nase und fiel dann bewußtlos zu Boden.
"Dummer Kerl, muß er sich ausgerechnet jetzt verausgaben, wo wir gehen wollen?" brummelte er vor sich hin. Dann hob er ihn auf und trug ihn zum Feuer, in der Hoffnung, dass Emilia wußte was zu tun ist. Er selbst hatte vom Heilen gar keine Ahnung.

Der kleine Gnom folgte ihm eifersüchtelnd. "Wo wir grade vom Heilen sprechen hohe Frau, der Junge hier hegt Flausen in bezug auf euch. Darum kümmert euch bitte selbst."
Unholy grinste Emilia schadenfroh an und guckte dann den völlig entsetzten Gnom an: " Weißt du wer und was sie ist? Wenn nicht, so sei auf der Hut, denn sie zu lieben ist etwas, dessen du noch nicht gewachsen bist. Sie ist dir über. Und nicht nur dir, uns allen!"

Die Kampfkunst des Elfen beunruhigte ihn. Zwar kannte er die Lehren, derer der Elf Herr war, doch wußte er nicht, ob dieser sie schon voll behhrschte, heute jedoch würde er kämpfen müssen um die Gruppe zu verteidigen!

 

Belladonna eilte zu dem Bewusstlosen Elf der gerade von Unholy ans Feuer getragen wurde...auch Emilia kam dazu und sagte nachdem sie nachgesehen hat was mit ihm ist ...Ja,ja junger Elf das passiert wenn man sich überschätzt ...du bist noch lange nicht so weit die Schwerkraft zu durchbrechen ....Er schläft wir tragen ihn zum Lager und versuchen abzuwarten ...die Zeit hätten wir anders nutzen können ... Dabei sah sie zu Unholy ....

Die Elfe sorgte sich dennoch um ihren Erathin und half ihn zum Lager zu tragen dort blieb sie sitzen und wartete

Erathin was habe ich dir angetan du bist noch zu jung für diese Kräfte ...du kannst sie nicht beherrschen aber sie beherrschen dich ...soviel Leid durch meine Hand...

So saß Bella und schaute in sein Antliz ...Tränen liefen ihr übers Gesicht...

 

Die Schamanin saß mit dem Gaukler am Feuer und hörte sein Worte und sah auch den Spott in seinem Gesicht ....
Dann lächelte sie den kleinen Magier an ...Dein Name ist Ginger ?? Also Ginger ...du bestehst aus absoluter Unschuld ...ich sehe noch keinen Tod in dir ....Du wirst mal ein sehr mächtiger Magier sein ...aber es werden noch viele Monde vergehen bis es soweit ist ....begebe dich jetzt zu dem Zwerg und gib ihm etwas von dem Essen damit er bei Kräften bleibt ...

Mit einem Lächeln und lodernder Glut in den Augen schickte sie den Magier von sich ...und wandte sich Unholy zu ....

Du hast mich in deine Seele blicken lassen ...warum ?? .... Ich habe vieles gesehen ...auch die Dinge die ich nicht sehen sollte ...

Sie Lächelte wieder aber dieses Lächeln war anders ....

 

Du kannst auch "sehen", vielleicht daher. Ich wußte, du mußt verstehen, denn sonst wäre mein Leben in Gefahr gewesen. Schon damit du weißt, dass ich Belladonna nichts böses will. sagte Unholy verlegen, denn das Lächeln von Emilia ging ihm unter die Haut

 

Erathin schlug die Augen auf und bereitete sich auf die Schmerzen vor, aber er verspürte keine. Erstaunt blickte er um sich und sah Bella weinend neben ihm sitzen.
Langsam erhob er sich und drückte sie an sich. Leise flüsterte er in ihr Ohr: Meine schöne Bella, ich sehe es deiner Seele an, das du dir Schuldgefühle machst. Doch du trägst keine Schuld. Niemand kann etwas an seinem Schicksal ändern. Alles ist vorherbestimmt. So auch dies.
Deine Liebe verleiht mir Flügel und eine ungeheure Kraft, doch ich muss lernen sie unter Kontrolle zu bringen. Denn wenn ich das nicht tue wird sie mich umbringen. Aber ich bin sicher das wird beide gemeinsam alle Schwierigkeiten meistern können.
Ich liebe dich und werde meine gesamte Kraft und geistige Stärke dazu benutzen dich zu beschützen oder dir zu helfen. Denn du bist mein Ein und Alles. Und ich gebe dir ein Verpsprechen. Ich werde niemals vor dir sterben. Niemals. Hast du gehört?


Dann gab er ihr einen Kuss in den er seine ganzen Gedanken legte, seine Emotionen und seine Kraft. Einen Kuss mit dem er alles ausdrückte was er ihr mit Worten nicht sagen konnte. Dann drückte er sie fest an sich und hörte sie leise neben seinem Ohr schluchzen.

 

Emilia sah das Erathin wieder völlig hergestellt war und das er sich um Belladonna kümmerte ... Unholys Worte waren wahr so beschloss sie ihm zu vertrauen denn er gab ihr durch den Blick in seine Augen auch das Geschenk des Vertauens ...

Sie stand auf und man erkannte ihre volle Größe .... ihr Blick wurde ernst ... Das Kreischen eines Falken war zu hören ...

Wir müssen gehen ...jetzt .....eine Patrollie ist auf dem Weg hier her ....baut das Lager ab ....

Durch eine Handbewegung und einigen gemurmelten Worten wehte plötzlich ein seltsamer Wind durchs Lager ein Wind voller Magie .... Das Feuer wurde gelöscht und ihre Spuren beseitigt ... Man merkte wie sich Schamanin konzentrierte was ihre Gestalt noch mächtiger erschienen ließ .......

Zwerg ...nimm den Jungen und lauf richtung Süden ....sie sind da...

Aus Ihren Händen wuchsen Krallen und hinter ihr erschienen Vier Schneetiger ..... Ihr Anblick war beängstigend ....

Sie blickte zu Erathin , Bella und dem Gaukler und jeder wusste was sie ihnen sagen wollte .............

Schreie von Zwergen und Grunzen von Orks waren zu hören ........ Der Magische Sturm der von der Schamanin ausging wurde stärker ....als der erste Ork erschien ...........................

 

Der Zwerg, der sonst ziemlich zurückhaltend war, wollte empört aufbegehren. Schließlich lag es nicht in seinem Interesse zu flüchten, sondern sich den Orks und seinen verräterrischen Brüdern und Schwestern im Kampf zu stellen. Jedoch wußte er auch, daß Ginger in Sicherheit gebracht werden mußte. So blieb er also still und zog mit dem jungen Magier gen Süden.

 

Unholy verstaute seine Ausrüstung und machte sich kampfbereit. Zum ersten mal sah man, dass auch er Dolche besaß, die er nun offen am Gürtel trug. Ausserdem jonglierte er mit einigen seltsam anmutenden Steinen, ähnlich denen, mit denen er Tiere erlegte

"Mir bleibt auch nichts erspart", dachte er genervt. Er wartete geradezu darauf, dass es endlich zum Kampf käme, denn die Ruhe davor machte ihm angst.

Und dann geschah es, weitere 10 Orks stürmten aus dem Wald, gefolgt von 8 Zwergen, die ihre Äxte kampfbereit hielten. Unholys sonst so bunten Kleider verwischten im Sonnenlicht unter den Bäumen zu Schatten. Er schlug Flic-Flacs und Purzelbäume hin und her, huschte auf Bäume und hinter Steine...und warf mit allem was er hatte auf die Orks. Fast unsichtbar! Die Orks hatten plötzlich Pfeile im Rücken, Speere in sich stecken und faustgroße Steine am Kopf

Duch den überraschenden Angriff verschaffte Unholy den Gefährten die Zeit, sich in Position zu bringen während er selber hinter die gegner trudelte, wo er zu seiner verwunderun Belladonna erwischte, wie sie die zwerge attakierte.

Nanu... dachte er verundert, wann ist sie denn hier her gegangen...ich hab ja gar nichts bemerkt

Auch Emilia und Erathin kämpften hart, aber von 2 Seiten aus, sollte der Gegener zu schlagen sein...

 

Indes schritten Kilroy und Ginger in die gewiesene Richtung. "Achte nicht auf den Kampflärm hinter uns", sagte der Zwerg mit ruhigem Tonfall dem jungen Magier zugewandt. "Ich weiß, Du würdest zu gerne mit kämpfen. Auch ich muß mich beherrschen, denn die Finger jucken mir förmlich. Was jedoch würde passieren, wenn Du jetzt schon auf dem Schlachtfeld auftreten würdest?" Ginger zuckte mit den Schultern, verstehend was der Zwerg ihm sagen wollte, und wohlwissend daß er Recht hatte.
So liefen sie ruhigen Schrittes voran und nach und nach wurde der Lärm des Kampfes immer leiser, bis er verstummte. Plötzlich ein Knacksen - ein Zwerg sprang auf den Weg, musterte Kilroy und Ginger aufmerksam.
"Seit wann machen wir Gefangene", herrschte er Kilroy an. Dieser jedoch gab ihm keine Antwort und kniff seine Augen wie zu Schlitzen zusammen. Eine kurze Armbewegung von Kilroy ließ Ginger ins Gebüsch stürzen. Im gleichen Moment sprang der fremde Zwerg auf Kilroy los. Eine Rangelei entstand. Einmal Kilroy oben, ein anderes mal unten. Ginger befürchtete das Schlimmste, war er doch nicht darauf gefaßt gewesen, daß Kilroy ihn zur Seite stieß. Schließlich ging der Kampf der beiden Zwerge so hoch her, daß Ginger nicht mehr unterscheiden konnte, wer wer war. Dann jedoch befand sich einer der Zwergen sitzend auf dem anderen, griff flugs zu einem kleinen Dolch den er in seiner Kleidung verborgen trug, und schnitt dem Anderen die Kehle durch. Der nächste Blick fiel auf Ginger. Der junge Magier erkannte Kilroy, welcher ihm zuzwinkerte.
"Na, das ist gerade nochmal gut...", weiter kam er nicht, denn im nächsten Moment kam Ginger aus dem Gebüsch heraus und feuerte einen Energiepfeil - knapp über Kilroy's Kopf hinweg. Man konnte nur noch ein kurzes Grunzen, und das Geräusch eines fallenden Körpers hören. Kilroy drehte sich um - hinterrücks hatte sich ein Ork, angelockt vom Kampf der beiden Zwerge, angeschlichen. Um ein Haar wäre Kilroy von diesem Ork erschlagen worden, wenn Ginger nicht gewesen wäre....

 

Verdammt!Nun laufe ich schon seit Tagen durch diesen Wald ohne etwas von diesen vermaledeiten Orks gesehen zu haben.Wie gerne würde ich diesen Geschöpfen der Dunkelheit doch mein Können zeigen.Ich sinne doch bloß auf Rache und nicht ein Ork durfte bisher büßen.

William Turner lief nun schon seit einigen Tage durch den Wald, ohne jemaden gesehen zu haben.Zuletzt war er manchmal in den Städten und hörte die Gerüchte, die besagten, dass die Zwerge mit den Orks gemeinsame Sache machten.Auch von dem Aufruf eines Diplomaten in Tilien hörte er und seitdem sah er immer wieder kleine Grüppchen von Menschen, die auf dem Wege zum Truppenversammlungsplatz waren.
Was würde ich geben für ein nettes Gefecht!Ich höre schon meine Armbrustbolzen, die nach Blut schreien.zu lang durften sie nicht mehr fliegen und wenn sie fliegen durften trafen sie nur auf kleine Ziele.Hasen und weitere Tiere.
Unter dem Blätterdach der hohen Bäume lief William weiter.Nichts war zu hören, außer das Rauschen des Windes, der durch die Baumkronen jagte und die Blätter erzittern ließ.Von dem Rauschen des Windes abgesehen, war es eine bedrohliche Stille.
So still kann es doch gar nicht sein, lebt denn in diesem Walde niemand?

Für William war es etwas Seltsames in einem Wald keine Waldmenschen oder Elfen zu treffen.Ja selbst die Gnome vermisste er.Denn in den südlichen Landen nahe der Stadt Anderon, waren die Wälder voller Leben.Waldmenschen, Elfen, Gnome und ja, auch Zwerge lebten dort im friedlichen Einklang miteinander.Ja Zwerge!Denn in den südlichen Gebieten standen die Zwerge noch immer auf der Seite des Lichtes und Will mochte den Gerüchten keinen Glauben schenken.
Will versank in Gedanken an seine Heimat und ein Lächeln umspielte seine schönen Lippen.Doch es dauerte nicht allzu lange, da wich das Lächeln wieder und eine Träne bahnte sich ihren weg aus dem rechten Auge.
Urplötzlich erschrak er.Das Kreischen eines Falken und das wütendende Gebrüll der Orks war kaum zu überhören, doch auch vernahm er Worte einer Frau, die die Anweisung gab das Lager abzubauen, da eine Patroullie sie entdeckt hätten.
Schnell drang er zum Waldesrand vor und spähte nach draußen in die Helligkeit.Eine kleine Gruppe stand und saß um ein Feuer, alle machten sich kampfbereit und eine junge Frau, die nach Williams Meinung sehr nach einer Schamanin gekleidet war stand dort und murmelte etwas.
Plötzlich erlisch das Feuer und ein Wind voller Magie umflog ihn.Wie in einen Bann gezogen, schaute Will auf die Schamanin, die dort so anmutig stand.Es war als würde sie wachsen und Krallen an den Fingern bekommen würden und will erschauderte und staunte als plötzlich vier Schneetiger neben ihr standen.
Der Eine starrte direkt in sein Richtung und schien ihn mit seinen Blicken durchlöchern zu wollen.Zur Sicherheit nahm Will seine Armbrust fester in die Hände und legte einen Bolzen ein, den er aus seinem Köchern entnommen hatte, der an seinem Gürtel saß.Er zielte nicht auf den Tiger, er zielte bisher auf neimaden.Er schaute sich um sah, wie sich die anderen kampfbereit machen.Da waren ein Zwer, in der Nähe eines Jungen und noch drei weitere Personen die aussahen wie Elfen.Der eine war gekleidet wie Gaukler und die anderen beiden, eine frau und ein Mann, wie zwei Jäger.
Ich glaube ich werde verrückt.Solch eine Gruppe hier in den Landen.Was die wohl vorhaben?
Doch was ihn mehr verwunderte, war der Zwerg, der wohl ein Teil der Gruppe war.Ob die Gerüchte doch nur Gerüchte sind?
Die Schamanin sprach zu dem Zwerg, dass er mit dem Junge Richtung Süden fliehen sollte.Will verstand diese Handlung nicht als der Zwerg doch tatsächlich mit dem Jungen davon rannte.Fragen über Fragen hätte er an diese Leute gehabt, wenn sie mit ihm reden würden.

Die ersten Orks waren schon zu sehen und der Gaukler spielte seine Spielchen.Er schlug Flic-Flacs und Purzelbäume und nebenbei warf er setlsame Steine und andere Waffen auf die Orks.Es dauerte nicht lange und die Orks lagen allesamt tot am Boden.Nun kämpfte die eine Elfe gegen die Zwerge.blitzschnell bewegte sie sich sich udn imme rwieder schlug sie mit ihrer Waffe zu doch auch die Zwerge wussten sich zu verteidigen.So entbrach ein Gefecht, zu dem auch der Gaukler hinzukam.Auf der anderen Seite kämpften die Schamanin und der eine Elf gegen eine Übermacht von Orks.Es musten mindestens 20 sein, die den beiden mutigen Helden gegenüber standen und selbst die Schneetiger kämpften verbissen un schlugen immerwieder mit ihren Pfoten um sich.Sie alle kämpften verbissen, doch dürfte der Kampf schlecht ausgehen, wenn nicht bald etwas passieren würde.Irgendein Zauber müsste fallen, doch nichts dergleichen geschah.

Will trat aus der Deckung, entschlossen der Grupe zu helfen, auch wenn er keinen von ihnen kannte.Mit seiner Amrbrust visierte er den erstbesten Okr an, der es verdient hatte zu sterben.Mit einem Bolzen durch die Kehle, brach dieser zusammen.Der zweite Bolzen lag schon in der Spannvorrichtung und auch dieser fand sein Ziel.Er durchbohrte das Herz eines Orks von hinten.Auch der Dritte traf sein Ziel und grade als Will wieder anvisierte drehte sich die Schamanin kurz um und blickte in seine Richtung.Mit wütendem Blick trafen ihre Auge seine und wie in Trance drückte Will auf den Auslöser seiner Waffe und der Bolzen entschwirrte in die weiten des Himmels.Wie zu Stein erstarrt stand er dort, ohne den Blick von der Schamanin abwenden zu können.
Sie drehte sich wieder um und kämpfte weiter, doch Will war noch immer wie erstarrt.Doch plötzlich bemerkte er neben sich eine Bewegung und ein Ork stand vor ihm keine vier Schritt waren mehr zwischen ihm und den Ork.Dieser schnwing sein Schwert und da Will nichts derartiges hatte, hielt er die heransausende Waffe mit seiner Armbrust auf.Wieder holte der Ork aus doch mitten in der Bewegung erstarrte er und fiel tot um.Es war Will ein Geheimnis, wie der Ork gestorben ist.Wahrscheinlich hatte der Gaukler etwas geworfen, was dem Ork sein Leben nahm.Schnell legte er wieder einen Bolzen in seine nun leicht verbogene Armbrust, als er einen heftigen und pulsierenden Schmerz an seinem Hinterkopf vernahm.Nochmals traf ihn etwas Hartes am Kopf und der letzte Gedanke der ihn überkam, war der an den Tod und ein freudiges Wiedersehen mit manchen Leuten.Will stürzte zu Boden und blieb reglos liegen.

 

Der Gaukler stutzte als der Schütze zu Boden fiel, das hatte er nicht gewollt. Grad in dem Augenblick als hinter diesem ein Zerg auftauchte den er mit einem Stein abwerfen wollte, bewegte er sich in sie Wurflinie

"Nun gut", dachte Unholy "So läuft er uns nicht fort und wird auch nicht mehr herumstehen wie vom Blitz getroffen. Wer immer er sein mag, er hat uns geholfen!

Rasch blickte er sich um, die anderen waren noch in Gefechte verwickelt

Ein kleines Stück südlicher fielen sich Kilroy und Ginger um den Hals ... jeder bedankte sich bei dem anderen und freute sich das sie noch heil davongekommen waren da sagte Ginger zu Kilroy

"ich bewundere dich,wie du diesen Zwerg getötet hast,das war echt toll,ich habe nun keine zweifel mehr,das sie ein absoluter Meister sind,was Nahkämpfe angeht.Ich hoffe nur das bei den anderen alles gut gegangen ist

 

Erathin sah seine Frende um sich herum kämpfen doch er vermisste etwas. Und dieses Etwas stand weiter vor ihnen mitsamt fünf Ork Kriegern als Leibwache. Erathin schaute zu seinen Freunden. Sie werden schon alleine zurecht kommen. Ich kümmere mich um den Befehlshaber.
Erathin sprang hoch auf einen Baum und versteckte dort seinen Bogen und seinen Köcher.
Dann lief er über die Bäume hin zum Befehlshaber über diesen Truppenteil. Eigentlich hatte Erathin erwartet das es ein kurzer kampf werden sollte doch er hatte sich getäuscht. Er war davon ausgegangen das dort wo der General stand nur fünf Krieger waren doch als er sich umschaute entdeckte er noch einmal zwanzig von ihnen wohl als Reserve Einheit.
Nun da komme ich alleine nicht gegen an. Möglicherweise hat ja einer meiner Gefährten seine Gegner erledigt und ist nun ohne Beschäftigung. Erathin schaute zu ihnen und sah zwei die gerade mit ihrem letzten Gegner beschäftigt waren. Belladonna und Unholy. Er wusste das er sich auf Bella verlassen konnte doch wollte er sehen ob ihm der Gaukler ebenfalls helfen würde.
Also manifestierte er seine Gedanken und schickte sie an Unholy. Erathin war sich sicher das er seine Gedanken empfangen konnte.
Da Erathin nich genau wusste wie lange Unholy brauchen würde, entschied er sich dafür mit dem Anführer zu reden. Also sprang Erathin vom Baum herunter und landete vor dem Anführer auf dem Boden. Zu seinem Erstaunen war er ein Zwerg. Ich schätze mal das die doch organisierter sind als wir dachten. Zumindest waren sie so schlau den Zwergen die Leitung zur Entwicklung einer Strategie zu übergeben. Daher auch die Reserve. Ich denke nicht das ein Ork Anführer so schlau gewesen wäre erst einmal abzuwarten wie seine erste Truppe sich schlägt und dann notfalls die zweite zu schicken. Ein Ork wäre sofort mit seiner gesamten Kraft hingerannt.

Die Orks waren erstaunt Erathin zu sehen und griffen zu ihren Waffen doch der Anführer befahl ihnen die Waffen stecken zu lassen. Erathin sprach: Guten Morgen werter Zwerg mein name ist Erathin. Erathin verbeugte sich. Ein wunderbarer Tag für einen Kampf nicht wahr? Unsere Freunde dort unten sind schon fleißig bei der Sache doch ich dachte ich werde mal hier vorbeischauen. Ihr habt doch nichts dagegen? Ich denke einem so erfahrenen Kämpfer wie euch ist ein Duell bei einer so langewiligen Schlacht gerade sehr willkommen.
Erathin beobachtete den Zwerg.
In der Tat, grummelte der Zwerg, einem Duell wäre ich nicht abgeneigt. Mein Name ist Dworn. Es wird mir ein Vergnügen sein einen vorlauten frechen Bengel wie dich in Stücke zu hacken. Also los, lass uns kämpfen.

Erathin zog seine Katana und wartete bis der Zwerg seine schwere Nicolit Rüstung abgelegt hatte und sein Schwert gezogen hatte. Erathin wunderte sich, dass der Zwerg mit einem Schwert und nicht mit einer Axt oder einem Hammer kämpfte. Erathin hielt sein Schwert gerade vor sich hin und umkreiste seinen Gegner. Er hielt den Blickkontakt und plötzlich schlug er auf Kopfhöhe zu um zu testen wie geschickt und schnell sein Gegner war. Erathin hatte den Schlag noch nicht ganz ausgeführt, da war die Klinge des Zwerges schon oben und deckte seinen Hals. Hui für einen fetten Zwerg ist er ganz schön schnell. Naja wenn sein Kopf neben seinem Rumpf liegt dann ist ihm das so oder so egal.
Nun da Erathin wusste wie schnell der Zwerg reagieren konnte wollte er wissen wie es mit seiner Angriffskraft stand. Also blieb er rein defensiv und wartete darauf das der Zwerg angriff. Und der Angriff kam, schneller als Erathin erwartet hatte der Zwerg schlug auf seine Beine doch Erathin, so geschickt und geschwind wie er war sprang hoch und führte seinerseits die Klinge in richtung Gegner. Es war als würde der Geist seiner Katana von alleine in Richtung Gegner fliegen. So, als ob sie darauf brennen würde neues Blut zu spüren oder Wunden zu verursachen. Erathin bemerkte den Blutdurst seiner Waffe und war damit ganz und gar nicht einverstanden. Halt, soweit geht es nicht das du die Kontrolle über den Kampf gewinnst. Es wird erst gegnerisches Fleisch getroffen wenn ich es dir erlaube. Also halte dich zurück, unterstütze mich, aber versuche NIEMALS die Kontrolle über mich zu gewinnen.
Erathin, der nun ein wenig abgelenkt war ob des Disputs mit seiner Klinge, war in der Zwischenzeit zurück gedrängt worden und der Zwerg glaubte sich schon als Sieger zu sehen. Doch so leicht lies Erathin sich nicht überrumpeln. Er fühlte sich beflügelt und war sich sicher, dass er bereit war es noch einmal zu versuchen. Aber bevor er das tat unterbrach der den Kampf und rief zu den Orks. Kommt her ich will nicht das euer Anführer stirbt ohne das es einer gesehen hätte. Und ihr solltet schließlich auch nicht als Verlierer da stehn deren Anführer gestorben ist ohne das ihr eingegriffen habt. Kommt her und kämpft. Oder seid ihr noch kleine Welpen die sich vor lauter Angst vor einem jugen Elfen in die Hose machen? Kommt her ihr Schweinsnasen und zeigt mir ob ihr es wert seid durch meine Klinge zu sterben.
Als Erathin sah das alle fünfundzwanzig Orks mit gezückten Waffen auf ihn zu gelaufen kamen grinste er und freute sich schon darauf zu sehen was Unholy mit fünfzehn von ihnen anstellen sollte.
Also machte Erathin sich bereit zum kampf und wartete bis er von zwölf Kriegern einschließlich dem Anführer umzingelt war. Lachend begann er sich um sich selber zu drehen und schlitzte dabei einen Ork auf der es sich gewagt hatte näher an Erathin ranzuschleichen.
Er drehte wie schon davor doch nun mit noch mehr Elan und Kraft. Er schloss die Augen und konzentrierte sich. Er war sich sicher das er es nun schaffen konnte langsam stieg er höher und höher bis er schließlich eine halbe Baumlänge vom Boden entfernt war. Er zog seine Beine an den Rumpf und holte alle Erinnerungen an die Todeskugel hervor.
Mit einem Mal öffnete er die Augen und schrie: Sterbt ihr Ausgeburten der Hölle, Ihr werdet nun dorhin zurück kehren wo ihr hergekommen seid. Und zwar in die tiefesten Tiefen der Unterwelt.
Seine Augen blitzen auf und er stürtze sich nach unten. Die Orks, welche das Schauspiel beobachteten und sich daher alle zusammen in die Mitte gedrängt hatten sahen nur noch wie er herunterkam.
Erathin hielt seine Katana vor sich hin und ging in die Hocke währenddessen fiel er wie ein Stein zur Erde hinab. Er machte sich bereit und fiel genau auf den Zwerg. Sein Schwert durchdrang den Schädel des Zwergs. Blut und Gehirnmasse spritzten heraus, unter anderem in sein Gesicht. Nun hockte er am Boden und ein Blutstreifen lief quer über sein Gesicht. Er hob den Blick und drehte sein Gesicht zu den Orks. Dann fauchte er: Kommt her ich will euch leiden sehn und euch ausbluten lassen so wie ihr es bei meiner Familie und meinen Eltern getan habt. Ich will euch tot sehn.
Er sprang hoch und blieb in der Luft stehen. Dann stürzte er sich auf den nächstbesten Ork kam genau vor ihm herunter und hieb ihm den Kopf ab. Blitzschnell stand er beim zweiten und tötete ihn. Der nächsten Ork erlitt genau dasselbe Schicksal und so ging es munter weiter bis nur noch die fünfzehn von Unholy standen. Ihr, sagte Erathin ihr seid nicht dafür bestimmt durch mich zu sterben aber wartet nur, auch euch ereilt der Tot gleich.
Die Orks lachten ihn aus und griffen ihn alle gleichzeitig. Erathin sprang hoch. Und landete hinter einem Ork dieser drehte sich um und hieb nach Erathin doch dieser fing den Schlag mit Leichtigkeit ab. Ich werde sie beschäftigen bis unholy eintrifft. Ich hoffe es dauert nicht zu lange denn allmählich spüre ich wie meine Kräfte mich verlassen. Erathin sprang in die Luft und blieb erneut dort stehen. Während er in der Luft war wartete er auf Unholy und nahm sich vor, gleich nach seinem Eintreffen auf einen Baum zu schweben und sich dort für eine kurze Zeit auszuruhen.

 

Emilia blickte dem Ork in die Augen ....Ihre Erscheinung war wohl zuviel für ihn ...wie sie dort stand mit ausgefahrenen Krallen ...rot leuchtenden Augen .....Ihr Haar wehte im Sturm ein Glitzern umgab sie ...wie Schneeflocken .......Die Schamanin tänzelte auf den Ork zu ....gefolgt von ihren Schneetigern ..es war der Bruchteil einer Sekunde bis der Ork am Boden lag ...Sie spürte den Durst nach Blut ...die Wut des Bären ...In diesem Moment stürzte eine Horde Orks auf sie zu .... die Tiger griffen an und Emilia lief tanzend und lachend durch die Schar .....ihre Krallen trafen immer sie war in einem Rausch ..........Bei den Schamanen nannte man es den Tanz des Todes .....Köpfe vielen und plötzlich erkannte sie das etwas an ihr vorbei rauschte und drehte sich kurz um ...dort stand ein Schütze oben am Hügel ...er starrte sie an und sie schickte ihm einen ihrer bösen Blicke ...niemand wagt es einer Schamanin ungefragt in die Augen zu schauen .... sie sah nur noch wie der Schütze zu Boden viel ..getroffen von Unholys Wurfwaffen ....

Na super nu liegt er am Boden ..wegen mir ....

Sie schlug weiter um sich und erlegte hre Beute mit geziehlten schlägen ....überall abgetrennte Körperteile .......

 

Verwundert hörte Unholy die Stimme in seinem Kopf. Das war Erathin der zu ihm sprach, Unholy wußte das dies nicht möglich sein sollte, ging dem Ruf aber nach und eilte dem Elfen zur Hilfe.

Doch dieser schien nicht in Gefahr zu schweben, nein, er duellierte sich vor den Orks mit einem Zwergenanführer. Unholy schüttelte den Kopf, hatte der denn sonst keine Sorgen?

Aber er sah auch, dass man diesem Pack eine Lektion erteilen mußte. Schnell begab er sich Purzelbaum schlagend um die Gegner, Das verwirrte sie so sehr, dass er sich herumligende Steine greifen konnte und damit nach den Orks warf. Leider steckte noch ein Großteil seiner Wurfpfeile in den toten Zergen, aber die konnte er sich auch später noch wieder holen.

Er sah, dass Erathin nun nur noch etwa die Hälfte der Angreifer zu erledigen hatte. Wenn ich meine Feinde weiter von ihm weg locke, können sie sich nicht absprechen und werden unsicher!

Gesagt getan, Unholy zwang die Mehrzahl der Orks hinter sich her. Ohne die Weisheit der Zwerge waren es fast Tiere, die man leicht erledigen konnte. Langsam fragte er sich, welche der beiden rassen diesen Krieg begonnen hatte. Und das sah nicht sehr nach dummen Orks aus!

Unholy hatte die Nase voll, er schnappte sich seine vergifteten Speere und warf was das Zeug hält. ein letzter Ork rannte in Richtung Emilia, und er hoffte sie würde damit fertig werden.

"Wars das Herr Elf?", rief er Erathin zu "oder braucht ihr vielleicht Hilfe?"

 

Die Überraschung war groß ...im einen Moment noch in Erathins Armen im Nächsten mit gezogenen Waffen vor Ihren Feinden .... Dank ihrer Schnelligkeit entkam sie auch sofort einer geworfenen Axt .... Ihre Augen bekamen wieder dieses Funkeln .... und schon war es vorbei .... sie sah noch wie Erathin auf einen Ast sprank da raste sie los ............ Ihre Gier zu töten war unglaublich groß ... sie spürte ihre Gegner nicht sie Spürte nur noch ihr Messer ....jeder Tropfen Blut machte sie noch wilder ..........

Ein Zwerg war so mutig nach ihr zu greifen ...Elfenhaft drehte sie sich im kreis und von dem Zwerg blieben nur noch teile übrig ..........

Sie würde nicht aufhören können das wusste sie aber sie hatte sie Kraft nicht es zu kontrollieren ...

Belladonna war eine Gefahr in diesem Moment nicht nur für ihre Feinde .....

 

 

Erathin lächelte. Unholy das wurde auch Zeit. Ja ich könnte Hilfe gebrauchen. Es wäre nett von Euch mich aufzufangen und mir zu helfen ins Lager zurück zu laufen. Ich habe mich wohl verausgabt durch meinen erneuten Versuch zu schweben. Nur mit einem Unterschied. Gerade hat es funktioniert.
Damit sank er immer tiefer bis er knapp vor Unholy schwebte und sich in seine bereits ausgebreiteten Arme sinken lies.
Dann stellte er sich mit seiner hilfe auf die Beine und gemeinsam liefen sie ins lager zurück.

Als er im Lager ankam sah er eine Belladonna die nichts mit der anderne zu tun hatte die er kannte. Sie war ausser Kontrolle, aber noch lange nicht erschöpft. Er wusste das er sie retten musste doch er wusste nicht wie. Glücklicherweise war dies auch nicht mehr vonnöten denn Unholy hatte sich ihrer schon angenommen. Erschöpft kletterte er auf den Baum auf dem sein Bogen lag und wieder hinunter. Unten angekommen blieb er liegen er war nun völllig hinüber. Doch er wurde nicht bewusstlos oder schlief ein. Seine Sorge um Bella, und ihm unverständlicherweise auch die um Unholy, ließen ihn nicht in Ruhe. Er hoffte und bangte das es ihm gelang Bella vor sich selbst zu schützen, bevor sie auch eine Gefahr für die andern darstellte. Doch schließlich fielen ihm die Augen zu

 

Der Gaukler erfasste sofort den Ernst der Situation. Schnell nutze er seine akrobatische Geschicklichkeit und sprang Belladonna in die Parade. Bevor sie ihn wahrnehmen konnte hatte er sie entwaffnet und hielt sie so fest, dass sie zu sich kam. Erschöpft brach sie in seinem Arm zusammen.
Unholy drehte sich nach Erathin um. Der war unter einem Baum, von dem er seine Bogen holen mußte daher hatte er nicht gesehen, was mit seiner Gefährtin geschehen war.

"Die Beiden helfen sich gegenseitig, das macht ihre Bindung." dachte er bei sich, und trug sie zu Erathin hinüber

 

Erathin schlug seine Augen auf und erkannte unscharf wer dort auf ihn zukam. Es war Unholy und er trug Belladonna und als er bei ihm ankam legte er sie vor ihn auf den Boden. Erathin konnte sie nicht so liegen lassen. Er schaute auf ihre Seele und berührte ihr Band. Er benutzte all seine kaft um sie zu sich zu ziehen sodass sie auf seinem Schoß saß und legte ihren kopf auf seine Schulter. Er küsste sie auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr. Doch er war nun völlig entkräftet. Er sank in einen tiefen Schlaf, Bella an sich gelehnt.

 

Es fühlte sich an als würde ein Bautrupp der Kerasi in seinem Kopfe toben, als William mit schmerzerfüllten Blick aufstand.Noch immer hatte er Schmerzen, doch noch war nicht alles vorbei.Erschöpft und schwach griff er nach seiner Armbrust und legte einen Bolzen ein.Er hielt Ausschau, doch es waren kaum noch Gegner da.Der Elf und der Gaukler schalteten die letzten Orks aus und die Elfin, gekleidet als Jäger, fegte durch die Reihen der Zwerge und letzten Orks.Sie schien keine Probleme zu haben und ihr Blick jagte Will einen Schauer über den Rücken.Er schaute sich weiter um und sah die Schamanin.Sie schien nicht auf den Ork zu achten, der auf sie zulief.
Na ja, werde ich diesem Mistvieh den Tod bringen, doch dazu brauch ich eine bessere Schusslinie.Am Besten, runter vom Hügel.

Mit schweren Schritten ging Will den Hügel hinunter und zielte weiter auf den Ork.Ja, jetzt hab ich ihn!
Der Bolzen verließ die Armbrust und traf den Ork in den Kopf.Tot viel er beiseite.Die Schamanin drehte sich in Flugrichtung des Geschosses.Will blickte sie wieder an, doch drehte er sich schnell um, da er ein Rauschen einer Person neben sich vernahm.Die Elfe hatte die Orks allesamt getötet und lief im Rausch auf Will zu.Den ersten Hieb wehrte er mt der Armbrust ab und der zweite verfehlte ihn durch seine Reaktion, doch den dritten Hieb konnte er nicht entgehen und er traf auf seinen muskulösen Bauch.Tief drang die Klinge ein und Will sackte auf die Knie.Die leicht mit blutverkrusteten langen Haare klebten ihm im Gesicht und der Tod blickte Will in die tiefen, eigentlich freundlichen und vor Liebe und Zuversicht strahlenden Augen.Doch all dies verging aus dem Braun der Augen.

 

Emilia erkannte den Schützen ....sie hatte ihn eben schon gesehen .........nachdem sie den letzten Ork getötet hatte suchte sie den Fremden ...doch was sie sah ließ sie zusammenzucken ..... Belladonna gefolgt von Unholy lief auf den Waldmensch zu ....

Halt sie feeeeeeeeeeeeeest.......... schrie die Schamanin doch es war zuspät der Fremde sank zu Boden ...Unholy nahm die Elfin und trug sie zu Erathin ....wäend die Schamanin sich um den Fremden kümmerte ....

Die Wunde war tief ... er war dem Tode nahe doch Emilia wusste das zu verhindern ....Einige Handgriffe ..Kräuter und Worte in einer Sprache die niemand verstand und man konnte sehen wie die Wunde sich schloss ....

Die Schamanin blieb bei ihm sitzen und berührte sein Gesicht ..sie entfernte das Blut und ihre hände berührten seine Haut .....

Wach auf Fremder ....der Tod hat nicht mit mir gerechnet ...du wirst leben ........sie flüsterte ihm diese Worte ins Ohr und sah in sein Gesicht in der Hoffnung er würde nun erwachen ...was er auch langsam tat ...

 

Belladonna hörte Erathins Worte doch sie waren weit entfernt .... vor Ihren Augen lag ein schleier ...sie spürte seinen Kuss ....und wusste was sie getan hat ....

Sie sah ihn neben sich liegen ...er atmete...sein Herz schlug ....

Was habe ich getan ...wer war der Fremde ??...so kann es nicht weitergehen ich bringe allen nur Unheil ....

Die Elfin stand auf ..niemand war da nur der schlafende Erathin .... vor dem Hügel stand Unholy auf dem Boden lag ein Mann und Emilia war über ihn gebeugt ...Sie sah nocheinmal zu dem Elf ....Küsste ihn und lief in den Wald ....

Tränen liefen über ihr Gesicht ....

Wie konnte das passieren ...ich hätte alle töten können ...ich hätte Erathin töten können ....Ich bin der Tod für alle die ich liebe ....

Sie lief bis sie unter einem Baum zu Boden sank ... zuviel war geschehen ....sie war verzweifelt ...weinend hockte die Elfe am Waldboden ...........

 

Da tauchten zwei Gestalten vor ihr auf. Für einen Moment blickte Belladonna erschrocken auf die Beiden. Glücklicherweise waren es nur Kilroy und Ginger."Warum seid Ihr hier, allein im Wald schöne Elfe? Wo sind die Anderen?" Kilroy fragte mit ruhiger Stimme. Er erkannte jedoch, daß Belladonna total erschöpft war. "Wir gehen keinen Schritt weiter junger Magier. Unsere oberste Pflicht ist jetzt Belladonna zu schützen. Sie ist im Moment wehrlos." Ginger nickte und befolgte Kilroy's Anweisung ruhig zu sein, kein lautes Wort zu verlieren.

 

Emilia sah zu Unholy auf ....

Der Fremde wird noch sehr benommen sein ...er kann nicht laufen und auch wenn ich ihn nicht kenne habe ich ihm das Leben zurückgegeben wir können ihn nicht hier lassen ...schau bitte nach Belladonna und Erathin ob sie laufen können ..denn wir müssen hier weg ...die Berge sind im Süden dort ist unser Ziel...

Der Gaukler ging murrend zu den Anderen ...

Emilia öffnete ein kleines Fläschchen mit einer lila Flüssigkeit ...es roch übel ....sie pfiff .... Kein Kampf meine kleinen ...ich brauche euch ...kommt zu mir ......

Wie aus dem nichts erschienen ihre wilden Schneetiger .... sie schmiegten sich an ihre Herrin als wären sie ihre Kinder ..... Man konnte sehen wie groß die Liebe der Schamanin zu den Tieren war .....

Emilia stand auf und rief einen ihrer Tiger zu sich ....Celeste...meine große ...du musst ihn auf deinem Rücken tragen bis er wieder laufen kann .... beschütze ihn ...

Nachdem sie diese Worte sprach ..hob sie den Mann auf und legte ihn sanft auf den Rücken ihres Tigers ....In diesem Moment kam Unholy angelaufen und berichtete ihr das Bella weg war .... sie muss in den Wald gelaufen sein ....

Sie liefen gefolgt von den Tigern zum Baum unter dem Erathin schlief ....

Er hat sich sehr übernommen er wird bald wieder völlig hergestellt sein ...er hat eine tiefe seines Bewusstseins erreicht indem er nicht die Kraft hat allein die Kontrolle zurück zu bekommen ....wir nehmen ihn mit und suchen Belladonna sie tut sich was an ...ihr Herz ist zu gut für ihre schwarze Seele ... niemand der die Hoffnung und den Tod in sich trug hat so lang gelebt wie sie ...

Unholy hob den Elf auf und obwohl ihm etwas unbehaglich war in der Anwesenheit der Tiger legte er ihn auf den Rücken des Tieres ....

Die Augen der Widkatzen funkelten ihn an ...sie knurrten aber griffen nicht an ....

So liefen sie in den Wald um nach Belladonna zu suchen .......

 

 
   
 
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