juju- halt ich^^
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Es war ein schöner Sommertag und der Tag neigte sich der neunzehnten Stunde zu, als ein Bote des Kaisers in die Stadt Tilien ritt. Ihm folgte ein Geschwader von Elfen Rittern in dessen Mitte eine Sänfte getragen wurde.

Der Zug näherte sich langsam aber stetig dem Marktplatz.
Auch wenn es schon eine etwas späteres Stunde war, auf dem Markt handelte man noch mit demselben Eifer der auch bei Marktbeginn bereits vorhanden war.
Als jedoch die Soldaten und auch der Bote langsam auf den Platz ritten schauten manche auf und beobachteten was dort stattfand. Der Bote stieg von seinem Pferd ab und nahm eine Pergamentrolle aus der Satteltasche. Dann ging er zu einem Händler in der Nähe und bat darum das man ein Fass in die Mitte des Platzes stellen möge. Während zwei Männer das Fass an seinen platz stellte schaute der Bote sich um, als er aber sah, dass noch immer nicht jeder mitbekommen hatte das ein Kavalleriebattalion angekommen war und ringsherum noch leute feilschten, rief er einen Soldaten mit einer Donnerbüchse herbei und bat ihn, drei mal in die Luft zu schießen. Der Soldat hob seine Büchse zielte in die Luft und drückte ab. "PENG". Einmal. Nun wurde es ruhiger aber immer noch hörte man Stimmen. "PENG". Zum zweiten Mal. Nun war es schon viel ruhiger, aber noch immer hörte man Leute reden. "PENG". Zum dritten Mal. Plötzlich war es ganz still. Man hörte nur noch wie jemandem ein Geldstück aus der Hand fiel.
Der Bote bemerkte die Ruhe und ging zu dem Fass, das mittlerweile an seinem Platz war und stieg hinauf. Dann entrollte er das Pergament und begann zu lesen:

Hört Ihr Leut,

Im Namen des Kaisers, er sei gepriesen, verkünde ich, dass in heute in einem Monat der Krieg gegen die Orks beginnen wird. Ausserdem stehen ihnen neuerdings die Zwerge zur Seite welche den Pakt des Friedens mit den Elfen und Menschen gebrochen haben und nun gegen eben jene in den Krieg ziehen wollen. Unser König befiehlt die sofortige zusammenstellung von Rekruten die uns bei der Verteidigung unseres Landes helfen werden. Sie werden in drei Wochen mit dem kaiserlichen Heer an der Grenze zu den Dunklen landen zusammentreffen und die Grenze befestigen. Desweiteren wird diese Aufforderung auch an Söldner gerichtet die, sollten sie die Kämpfe überleben, einen Lohn von siebzigtausend Goldstücken pro Kopf erhalten werden. Ausserdem ist der Elfische Diplomat Derwijin mit uns gereist und wird den Interessierten heute Abend zur einundzwanzigsten Stunde im Basislager des Elfischen Kavalleriebattailons noch weitere Erklärungen geben.

Möge Akbeth uns beistehen.


Mit diesen Worten rollte der Bote das Pergament wieder zusammen, stieg von dem Fass herunter, ging zu seinem Pferd, stieg auf und ritt aus der stadt zum Basislager welches sich in der Nähe des Nordtores befindet.

Aufgeregt wegen dieser Neuigkeit hörte man wie die Leute sich unterhalten. Einige waren über den Treuebruch der Zwerge erstaunt andere, zum größten Teil Elfen, waren wütend und beschimpften die Zwerge oder sagten das man so etwas nur von einem Zwerg erwarten konnte. Auch hörte man Sätze wie: "Das war aber auch schon überfällig, sogar ein Blinder konnte sehen wie unzufrieden die Zwerge mit dem Bund waren."
In der Nähe des Marktplatzes in eine Wirtshaus sah man einige Leute sitzen. Sie sahen aus wie Söldner und diskutierten heftig darüber ob sie sich dem kaiserlichen Heer anschließen sollten oder nicht.

Als es beinahe die einundzwanzigste Stunde war sah man eine Menge Menschen zum Lager der Soldaten laufen. Alte, Junge Männer, Kinder sogar einige Frauen waren dabei. Auch die Fähigkeiten waren kunterbunt gemischt. Der eine sah aus wie ein Magier, ein anderer war wohl ein Bauernjunge der mit seinem Vater in die Statd gereist war, auch Bogenschützen, Schwertkämpfer und allerlei andere Krieger strebten dem Lager entgegen.

Dort sprach der Diplomate eine volle Stunde lang und beantwortete Fragen. Dann erklärte er die Sitzung für beendet und ging in sein Zelt. Doch alle Menschen blieben dort stehen wo sie vor einer Stunde schon standen und dachten nach oder berieten sich.
Nach einigen Minuten ging der Erste zum Tisch mit dem Einschreibeformular und setzte seinen Namen unter den Titel. So ging es die halbe Nacht hindruch bis jeder der mitziehen wollte, eingeschrieben war. Am übernächsten Morgen sollte die Ausbildung beginnen, also blieb noch eine Nacht Zeit sich gut auszuruhen.

Belladonna stand am rand dieser Menschenmenge und hörte sich die Rede des Diplomaten an Ich werde Kämpfen aber nicht für ihn .

Die Elfe schlich ans Ende des Lagers und ging in den Wald , dort fühlte sie sich wohl... das Rauschen des Windes , der Geruch von Mutter Erde .. dort war ihr Zuhause . Sie setzte sich auf einen umgeknickten Baumstamm und dachte über alles was sie erfahren hatte nach Orks waren es ... nichts wird mich davon abhalten so viele zu töten wie ich kann , aber der Kaiser.. er ist wie sie .. auch er hat den Tod verdient aber das liegt nicht in meiner Hand

Die junge Elfe schaute zum Mond und eine Träne lief ihre Wange hinab. Sie zog die Kaputze herunter und ihr schwarzes Haar glitzerte im Mondlicht so wie ihre Tränen . Plötzlich hörte sie hinter sich ein Geräusch , blitzschnell reagierte die Elfe ... zog ihre Messer und lauerte im Schatten eines großen Baumes ........

Erathin stand schon seit dem Morgengrauen bei einem elfischen Händler und redete mit ihm als der Bote und die Soldaten in die Stadt ritten. Schweigend hörte er zu was der Kaiser verkünden ließ.
Als der Bote die Stadt wieder verlies, verabschiedete er sich vom Händler kaufte allerdings einige dünne Hölzer, Federn und ein wenig Garn.
Dann ging er hinaus in den Wald. als er ungefähr eine Stunde gelaufen war erreichte er eine Birke und stieg hinauf. Oben in der Krone machte er es sich in einer Astgabel bequem und fing an zu schnitzen. plötzlich sah er unten einige Orks vorbei laufen. Scheinbar waren sie auf der Suche nach etwas. Doch einer blieb an einem Strauch hängen und es raschelte. Dadurch das ein Ork solch einen Fehler gemacht hatte erkannte er eine Gestalt die sich schnell in Deckung brachte. Es sah aus wie eine Elfin denn sie bewegte sich so anmutig wie es nur die weiblichen seiner Rasse konnten. Nun ich glaube kaum das sie die Elfin finden werden, aber sollte es ein Trupp Kundschafter sein so wird es gewiss besser sein sie aufzuhalten. Doch warten wir erst einmal ab was sie mit der Gestalt dort unten anfangen sollten sie sie sehen. Dann kann ich ja immer noch eingreifen
Also beendete Erathin seine Schnitzarbeit verstaute alles in seinem Gepäck und beobachtete das Geschehen unter sich.
Bald waren die Orks aus seiner Schußweite, sodas er nun auf einen großen Ast sprang und auf einen anderen Baum hinüber lief, immer so weiter bis er wieder in der Nähe der Orks war.

Zeit der Vergeltung ihr dreckigen ausgeburten der Unterwelt Die Augen der Elfe glühten auf als sie sah das einige Orks durch den Wald schlichen . Ihr seid Jahren bestehender Hass ist wieder aufgeflammt . Belladonna schlich mit gezogenen Messern hinter dem Letzten Ork her und schnitt ihm ohne ein Geräusch die Kehle durch . Das war der Erste dachte sie während sie auf leisen Füßen den toten Ork ins Gebüsch zog . Kein schritt war von ihr zu hören ... nichtmal das Geräusch ihres Atems. So schlich die Elfe wieder zu den Orks und erledigte 3 weitere .... Beim letzten wurde sie von Vier Orks entdeckt ... sie gaben schreckliche schreie von sich um die anderen zu warnen und stürzten sich auf die junge Frau . Sie raste vor Wut und sprang ins Getümmel ... Blut und gräßliche Schreie waren zu hören . Plötzlich spürte belladonna einen Schlag am Hinterkopf der ihr die Sinne raubte ... sie wurde bewusstlos .....

Erathin sah wie der erste Ork fiel. Kurz danach der Zweite dann der Dritte. Holla die is aber fleissig dachte Erathin lächelnd. Doch dann sah er wie ein Ork sich von hinten anschlich und ihr mit der Keule eins überzog. Aua... Das war bastimmt hart. Na dann gehen wir dem armen Geschöpf mal helfen
Sofort hatte Erathin einen Pfeil auf der Sehne und nur kurze Zeit später lag der Erste Ork mit einem Pfeil im Hinterkopf tot auf dem Boden. Die anderen waren aber nicht so beschränkt wie Erathin erwartet hatte sondern drehten sich sofort um und sahen ihn im Baum hängen und gingen sofort in Deckung. Erathin der nun kein Ziel mehr hatte für den Fernkampf sprang wohl oder übel vom Baum hinunter, hing seinen Bogen über die Schulter und zog seine Katana. Sofort schritt er auf den ersten Ork zu der wie es schien der schwächste war. Mit entschlossenen Hieben fegte er die gegnerische Verteidigung weg und schlug ihm den Kopf ab. Als die landeren 3 Orks das sahen griffen sie alle gleichzeitig an. Doch keiner hatte damit grechent das Erathin ein Meister in der schon lange vergessenen Mai-Ka Kampfkunst war. Sie wurde nur noch in einem Kloster in den Elfenlanden gelehrt und nur die besten konnten sie erlernen. Also sprang Erathin so hoch wie möglich und kam im rücken des ersten Orks wieder hinunter. Dieser war zu langsam um zu begreifen das Erathin nun hinter ihm war und das war sein Ende. Die anderen beiden waren nun auf der Hut denn sie hatten gesehen was der unbekannte Elf konnte. Der eine hielt seine Keule waagerecht vor sich hin und der andere bewegte seine Orkklinge langsam hin und her. Dieser Gegner war der gefährlichste also kümmerte sich Erathin zuerst um den Keulenträger. Mit einem Schlag hieb er die Keule in zwei und spaltete danach den Kopf des Orks. Doch nun stand er dem letzen Ork gegenüber. Er war in die Ecke gedrängt und alleine. Ausserdem hatte er Angst und das machte ihn zu einem gefährlichen Gegner. Erathin schlug und schlug doch er konnte die Abwehr des Orks nicht durchdringen. Plötzliche machte der Ork einen Ausfall, täsuchte einen Schlag auf die Beine an und zog die Klinge schräg nach oben in Richtung Kopf. Schnell wich Erathin der Klinge aus doch nicht schnell genug. Er erlitt einen Schnitt quer über die Wange. nicht tief, aber tief genug um ihn zu schwächen und abzulenken durch die Schmerzen. Doch Erathin lies sich nicht beirren und deckte den Ork weiter mir Schlägen ein. Schließlich landete er einen Treffer in den Bauch des Orks. Dieser brach zusammen und Erathin hackte ihm den Kopf ab um ihm weiteres Leid zu ersparen.
Sofort ging er zur Elfe nahm ihre Waffen steckte sie zurück in ihren Gürtel hob sie auf und lief weiter in den Wald hinein bis zu seinem Baumhaus. Dort legte er sie in sein Bett und legte ihr eine Flasche mit kaltem Quellwasser auf den Hinterkopf. Dann ging er zu seinem Schrank, nahm ein Tuch heraus und wischte sich damit die Wunde ab. Dann legte er einen Verband darüber und ging zur Eflin und setzte sich neben sie und musterte sie von oben bis unten.

Belladonna spürte einen stechenden Schmerz im Kopf als sie die Augen öffnete...Sie fasste sich an den Hinterkopf und erst in diesem Moment merkte sie das sie nicht mehr im Wald war ... Sie schaute sich um ... und ihr Atem stockte für einen Moment ... Diese Augen ... ist das ein Traum ??

Die Elfe war unsicher ob der Junge Elf ein Freund oder Feind war ... sie griff zu ihrem Messer und war bereit es zu ziehen ... dennoch tat sie es nicht ... Sie starrte den Jungen Mann verwirrt und ängstlich an ... ein Gefühl das sie nicht kannte ... diese Augen ... Wo bin ich , wer bist du ..... Ich werde dich töten wenn du mir zu nah kommst

Belladonna konnte ihren Blick nicht von seinen Augen lassen , das verwirrte sie umsomehr .....

Erathin bemerkt das die Elfin aufwachte und nach ihrem Messer griff. Sofort sprang er auf und stellte sich vor sie.
Erathin lächelte als die Elfin ihm drohte. Er sagte: Mich töten? ich habe euch gerettet und Ihr wollt mich töten, schöne Elfin? Nun was immer Euch beliebt. Aber glaubt nicht das ich mich so leicht von euch besiegen lasse.
Als er die Angst in ihren Augen sah sprach er: Habt keine Angst. Ihr seid in Sicherheit. Die Orks sind tot und ich habe euch in meine Hütte gebracht. Allerdings solltet ihr nicht aus der Tür gehen. Ihr befindet euch ungefähr eine Baumlänge vom Boden entfernt. Also lasst mich euch helfen. Ich denke Ihr solltet zumindst noch bis morgen warten bevor Ihr aufsteht. Dieser Keulenträger war nicht gerade zimperlich. Mein Name ist Erathin und wie lautet der Eure?

Erathin sah ihr lange und tief in die Augen. Sie ist wunderschön aber sie sieht aus als habe sie schon viel Leid erlebt.

Dann nahm er eine Decke, legte sie auf die Elfin und setzte sich neben sie. Und wieder musste er in Ihre grünen Augen schauen. Er konnte den Blick einfach nicht abwenden.

Die sanfte Stimme Erathin's beruhigte die Elfe sofort ... sie spürte keine Angst mehr. Mein Name ist Belladonna, ich bin vom Volk der Mag Mor , ich war im Wald und habe diese Orks gesehen ... hab ich wenigstens welche erwischt ?? Ich danke dir das du mich gerettet hast und es tut mir sehr leid das ich gerade so unhöflich war Nun sah Belladonna auch das der Elf verletzt war ....

Sie griff in einen kleinen Samtbeutel der an ihrem Gürtel befestigt war und holte eine kleine goldene Schatulle heraus , in ihr befand sich ein glitzernder Puder ...

Lass mich deine Wunde sehen flüsterte sie dem Elf zu , setzte sich auf und strich sanft etwas von dem Puder auf Erathin's Wunde ...

Als Belladonna den Elf berührte spürte sie so etwas wie Magie und erschrak ... dennoch ließ sie sich davon nichts anmerken

Erathin bemerkte das Die Elfin seine Magie bemerkte und zusammenzuckte.
Ohja Ihr habt fünf von ihnen das Leben genommen. Ich bin Euch nicht böse das Ihr so reagiert habt. Ich hätte an Eurer Stelle ebenso gehandelt.
Erathin lies die Elfin das pulver auf seine Schnittwunde streichen. Er fühlte ihre zarten und weichen Hände und wünschte sich das sie sie nie wieder wegnehmen würde. Er schaute Ihr tief in die Augen und sagte: Danke. Dann drückte er sie sanft zurück auf das Bett, küsste sie sanft auf die Wange flüsterte ihn ihr Ohr: Schlaft jetzt schöne Elfin Ihr seid erschöpft und braucht Ruhe. Während er das sagte nahm er ihr die Dolche aus dem Gürtel. Dann deckte er sie wieder zu und und ging zum Feuer wo er begann seine Katana und Ihre Dolche zu reinigen.
Dabei begann er leise auf Elfisch ein Lied zu singen.

Als die Elfin einschlief spürte sie immernoch den Kuss auf ihrer Wange ... begleitet von Erathins Gesang sank sie in einen tiefen Schlaf , als sie erwachte saß der Elf schlafend neben ihr ....

Belladonna schlich an ihm vorbei und sah sich um ... auf einem kleinen Eichentisch lagen ihre Waffen ... blank geputzt... Sie nahm sie an sich und steckte sie zurück in ihren Gürtel .

Die Elfin sah sich weiter um , alles war sehr schlicht gehalten aber voller Glanz und Magie wie es sich für einen Elfen gehört . An den Wänden hingen Tierfelle , alte Bögen und Elfische Bilder deren Bedeutung sie nicht erkennen konnte .

Sie ging zur Tür und schaute hinab Waldelfen... das ist wirklich sehr hoch
Da sich Belladonna bei dem Elf bedanken wollte kletterte sie aus dem Baumhaus hinab und schlich in den Wald um etwas Essbares zu besorgen .

Einen Beutel Beeren hatte sie schon gesammelt nun suchte sie noch etwas Minze für einen Tee. Die Elfin schlich im Wald umher und lächelte als sie einen Hirsch sah Da wird er sich aber freuen

Sie dankte gedanklich ihren Göttern und dankte dem Tier bevor sie ihr Messer nahm und den Hirsch mit einem geziehlten Wurf tötete .
lächelnd schleppte sie ihre Beute zu dem Baumhaus Ich hoffe Erathin schläft noch , sonst denkt er sicher ich bin weggelaufen ............

Erathin wachte auf als sein Falke durch das Fenster geflogen kam und sich neben ihm auf dem Stuhl niederließ.
Sofort schaute er auf das Bett und sah es leer vor sich. Sofort suchte der die Gedanken seines Falken. Flieg. Suche die Elfin und gib ihr dieses Armband. Und dann komm zu mir zurück und sage mir was du gesehen hast. Erathin stand auf ging zur Feuerstelle und machte ein Feuer. Ich denke sie ist etwas essbares suchen gegangen. Denn sie hat etwas hier liegen gelassen.
Erathin hob ein kleines Ledertäschchen hoch und legte es in seinen Umhang. Dann dachte er an den gestrigen Abend und an den Kuss. Welcher Teufel hat mich da nur geritten? Sollte ich mich etwa Hals über Kopf in sie verliebt haben? Ach und wenn schon. Sie ist so schön wie die Sonne, oder der Mond in einer sternklaren Nacht.
Dann legte er sich ins Bett auf die Stelle wo die Elfin geschlafen hatte und atmete ihren Duft ein.

Belladonna war noch auf dem Weg zum Baumhaus was nicht so leicht war denn sie hatte einen ausgewachsenen Hirsch auf ihren Schultern liegen als sie plötzlich das Kreischen eines Falken vernahm .... vor Schreck ließ sie den Hirsch fallen und bemerkte das der Falke etwas fallen ließ ... Sein Armband... ich war wohl doch zu lang weg

Schnell schnappte sie sich den Hirsch und kämpfte sich weiter durch den Wald in Richtung Baumhaus ......

Erathins Falke kam wieder zurück. Und was hast du gesehen? Sie hat einen Hirsch erlegt und kommt zurück. Allerdings hat sie es schwer.
Als er das hörte schnappter er sich seine Katana und kletterte wieder hinunter. Dann lief er eine Weile in die Richtung in die ihn der Falke geschickt hatte und schon bald sah er sie. Wie sie sich mit dem Hirsch abmühte. Erathin lächelte. Dann ging er auf sie zu und blieb kurz vor ihr stehn und sagte: Braucht Ihr hilfe schöne Dame? Da er davon ausging das sie so oder so ja sagen würde, ging er neben sie und drückte ihr einen kurzen vorsichtigen Kuss auf die andere Wange. Dann schnappte er sich den Hirsch und sie gingen nebeneinander her bis zum Baumhaus. Dort angekommen pfiff Erathin nach seinem Falken. Dieser kam sofort angeflogen und krallte sich in den Rücken des Hirsches fest und half Erathin ihn nach oben zu ziehen. Kurz hinter ihm kletterte Belladonna. Als sie oben angekommen waren warf er den Hirsch auf den Boden und half ihr nach oben. Dann nahm er das Täschchen aus seinem Umhang und gab es ihr.
Dann drehte er sich um schleppte den Hirsch zum Feuer und öffnete knapp daneben eine Klappe im Boden. Dort legte er den Hirsch drüber und schnitt ihm den Bauch auf. Nahm die Eingeweide raus und zog ihm das Fell ab. Die Eingeweide fielen sofort in das Nest des Falken das unter der Klappe lag und die Haut hängte er vor das Feuer damit sie trocknete. Dann wusch er sich die Hände und schnitt das Fleisch klein. Danach ging er zu seinem Bett legte die Katana auf die Seite und sich selber ins Bett hinein. Zur Elfin rief er: Fühlt euch ganz wie zu Hause. Ich bin müde und muss mich ausruhen. Diese Verletzung hat mich doch mehr geschwächt als ich es mir eingestehen wollte.

Belladonna war unendlich dankbar und schickte ein Stoßgebet zu ihren Göttern als sie Erathin sah ... dieser Hirsch war doch schwerer als sie dachte und sie war noch angeschlagen .

Danke Erathin , ich bin wohl doch noch nicht ganz bei Kräften aber ich dachte etwas zu essen könnte uns beiden nicht schaden

Verwirrt von den Gefühlen die sie diesem Elf entgegen brachte schlich sie neben ihm her und beobachtete jede seiner Bewegungen aus dem Augenwinkel.
Ob er es ist ?? der andere Teil meiner Seele ...der mir von unseren Sehern vorrausgesagt wurde ??

Wieder im Baumhaus angekommen beaobachtete die Elfin Erathin bei der Arbeit und erkannte das er in einem der großen Königshäuser ausgebildet worden sein muss , denn diese Art Wild zu zerlegen und die Art die Waffe zu führen lernt ein normaler Elf nicht .

Als Erathin schlief setzte Belladonna sich ans Feuer und sah ihn an ...
Ich werde ihn verlassen müssen wenn er nicht mit mir geht ... Ich muss in den Kampf ziehen so weh es auch tut und so schwer es mir auch fällt ...ich muss es einfach tun... es ist meine Pflicht mich den Orks zu stellen ...sie auszulöschen damit sie nicht noch mehr unheil anrichten.... er ist so wunderschön wenn er schläft...

In diesem Moment merkte die Elfin das er der andere Teil ihrer Seele ist und im Schein den Feuers sah man wie Tränen ihr Gesicht hinunter liefen und man hörte sie leise schluchzen ................

Erathin wachte auf als er jemanden schluchzen hörte. Wer weint denn da? Das kann doch nur Bella sein.
Leise stand er auf und schlich zu ihr. Dann setzte er sich hinter sie, küsste sie auf die Wangen und schmeckte ihre Tränen. Dann umarmte er sie und drückte sie an sich. Eng umschlungen saßen sie dort bis die Sonne wieder aufging. Keiner der beiden hatte geschlafen. Sie saßen nur dort, dachten aneinander und genoßen die Zweisamkeit. Dann flüsterte Erathin ihr leise ins Ohr: Ich liebe dich Bella. Ich werde dich nie wieder verlassen. Nie wieder. Egal wo du hin gehst ich werde mit dir kommen. Und er küsste sie nocheinmal.

Erathin... Ich liebe dich auch und habe mein Leben lang auf dich gewartet ... aber ich muss in den Krieg ziehen ... ich kann nicht zulassen das dir etwas passiert... ohne dich zu gehen wird der schwerste Weg meines Lebens ...ich wäre so glücklich wenn du an meiner Seite wärst .... aber was wenn dir etwas passiert ?

Belladonna spürte Glück und trauer zugleich ... sie sah in die wunderschönen Augen des Elfen und fing wieder an zu weinen .... seine Nähe war alles was sie wollte ...... Aber sie musste gehen ... bald ..........

Erathin schaute in ihre Augen. Du willst kämpfen? Nun dann werde ich mitkommen. Alleine lasse ich dich nicht gehen. Das haben wir ja bei den Orks gesehen. Lieber sterbe ich mit dir als ohne dich und lieber sehe ich dich sterben als das ich nicht weiss was mit dir passiert ist.
Ich kann und will nie mehr ohne dich sein.

Erathin rutschte nun vor sie sodass sie sich gegenüber saßen. Dann beugte er sich soweit vor das ihre Nasenspitzen sich berührten. Er verharrte so und wartet auf ihre Reaktion.

Belladonna lächelte Erathin an gab ihm einen innigen Kuss .....
Bei Elfen war es üblich das wenn man sich verbindet diese Verbindet für Ewig hält .... Das war ein Elfisches Gesetz ...
Bist du dir sicher ?.... ich bin auf ewig dein ....und werde dich lieben bis in den Tod und noch darüber hinaus...
Die Elfin schaute ihm tief in die Augen ..... In ihren Augen spiegelte sich die Hoffnung unter derem Stern sie geboren wurde ........ Auf ihren Lippen lag die Angst ... die Angst ihren Gefährten zu verlieren.......

Erathin spürte wie ihre Lippen sich trafen.
Ich werde dich nie verlieren. Nie im Leben dazu ist unsere Liebe zu groß du bist der Teil meiner Seele die mir gefehlt hat und ich kann nicht anders. Ich werde alles für dich tun.
Er küsste sie lange unendlich lange. Er wünschte sich das dieser Kuss nie wieder aufhören würde. Dorch er unterbrach ihn um zwei dinge zu sagen:
ich liebe dich, ich liebe dich
Dann küsste er sie wieder.

Schweren Herzens stand Belladonna auf ... sie löste sich aus Erathins umarmung und sagte mit ernster Stimme : Wir müssen gehen ...die Schalcht wird bald beginnen und ich würde gerne die Orks in den Wäldern und Bergen erwischen ...dort sind ihre Verstecke ...Es wird Zeit Erathin ... lass uns packen

Die Elfe nahm etwas von dem Fleisch das Erathin am tag zuvor noch gepökelt hat und packte es in einen Lederbeutel ... Ihre Waffen kontrollierte sie genau und und steckte sie in ihren Gürtel ....

Ihr Gesicht war ernst und traurig aber immer wenn sie Erathin ansah schenkte sie ihm ein Lächeln .

Wärend der Elf seine Waffen zusammenpackte und allerhand brauchbare Dinge aus den Ecken holte setzte Belladonna sich aufs Bett und sah ihm zu ... Er bewegte sich grazil und jeder Handgriff saß ...

Er kann kein Normaler Elf sein .... seine Bewegungen ... er muss wie ich aus einem Königshaus stammen.... und genau wie ich würde er es niemandem sagen......Eines Tages werde ich den Anfang machen..

Die Elfin stand auf und war bereit für den Aufbruch .... sie Lächelte Erathin an und nahm seine Hand............

Du hast Recht.
Er stand ebenfalls auf und merkte das die Elfin ihn beobachtete.
Sie ist grazil und wunderschön und elegant. Ich liebe sie und ich erde sie nie wieder verlassen.
Er drehte sich zu ihr um und ging auf sie zu dann setzte er sich neben sie und nahm ihre Hand. dann zog er seinen Dolch und schnitt sich in die Hand. Dann nahm er ihre Hand und tat dasselbe. Dann drückte er die beiden Schnitte aneinander und vermischte so ihr Blut mit dem seinen. Das ist eine Blutsverbindung. Sie wird uns ewig zusammenhalten.
Er gab ihr einen letzen Kuss und kletterte dann hinunter. Unten angekommen wartete er bis auch sie unten war nahm ihre Hand und ging mit ihr zusammen in Richtung der Schlacht. Sein Falke wird seine Hütte schon bewachen und schützen.
Dann warf er Belladonna einen Blick zu. Ihr schwarzes Kleid perfektionierte ihr Aussehen. Und wieder einmal wurde ihm klar wie glücklich er sein konnte das sie ihn liebt.

Eine ganze Weile liefen die zwei Elfen durch den Wald . Ihr Hände berührten sich bei jedem Schritt ........

Belladonna achtete auf jedes Geräusch eine Hand am Messer die andere nah bei Erathin........

Die Sonne schien durch durch die Baumkronen und die Elfe zog ihr Cape aus ... Ihre Haare wehten im Wind... Das erste mal in ihrem Leben fühlte sie sich frei und zufrieden ... das Glück das sie spürte an Erathins Seite war stärker als die Angst vor der bevorstehenden Schlacht ...

Erathin war so glücklich wie nie zuvor. Er spürte sie. Erathin war sich sicher das er sie auch spüren könnte wenn sie sich an verschiedenen Teilen der Erde befinden würden. Ihre Liebe war grösser als alles was es auf diesem Planeten gab. Erathin sah wie sie ihr Cape auszog und ihre Haare im Wind flatterten. Er blieb stehen und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Sie rochen wunderbar nach Wald.
Dann küsste er sie leicht auf die Wange nahm ihre Hand und lief mit ihr weiter.
Verzeih mir aber das musste ich einfach tun. Ich möchte dich ganz in mir aufnehmen. Alles einfach alles. Sodass ich dein Bild jederzeit vor Augen habe.

Die Orks werden immer stärker. Und nun stehen ihnen die Zwerge zur Seite. Ich werde jeden einzelnen Ork töten aber keinen Zwerg anrühren. Auch wenn die Zwerge die Todfeinde der Elfen sind. Ich werde nur Geschöpfe der Dunkelheit angreifen. Mir ist schon ein wenig mulmig bei dem Gedanken das wir gegen so viele Orks antreten müssen. Aber mit ihr an meiner Seite werd ich jede Schwierigkeit meistern

Lansam senkte sich die Sonne ... es wurde Abend ....
Lass und etwas ausruhen Erathin ...wir müssen etwas essen , mach du Feuer ich gehe ein paar Beeren sammeln

Belladonna lächelte ihrem Gefährten zu und ging in den Wald .... Sie lief ein Stück und fand einen Brombeerstrauch ... eilig stopfte sie ihren Lederbeutel voll und schaute sich weiter um ..... Die Sonne senkte sich weiter und es wurde dunkler ... da Elfen sehr gute Augen haben störte sie das nicht aber sie fühlte sich beobachtet ....

Die Elfin zog ihr Messer und schlich zu Erathin zurück ....
Wir sind nicht allein flüsterte sie dem Elf zu .......

Erathin sammelte Holz und zündete es an. Doch plötzlich kam sie wieder und flüsterte ihm etwas zu. Auch Erathin hatte etwas bemerkt und hatte seinen Bogen schon bereit. Ich habe auch etwas bemerkt. Ich werde kurz auf den Baum hinauf steigen und mich umschauen. bis gleich Liebste. Er gab ihr einen Kuss und stieg auf den Baum unter dem sie ihr Lager aufgeschlagen hatten. Als er oben ankam sah er eine Gestalt herumschleichen. Sie bewegte sich sehr langsam und bedöchtig. Doch plötzlich hörte man ein Rascheln gefolgt von einem Lauten Plumps. Kurz danach fluchte jemand auf zwergisch.
Erathin lächelte. Trotzdem nahm er seine kleinenFeuerhölzer hervor und zündete damit einen seiner Brandpfeile an. Dann schoss er ein wenig neben den Ort an dem er das Geräusch gehört hatte. Als der Pfeil landete steckte er in einem Baum und beleuchtete einen Zwerg. Scheinbar einen Barbaren. Geblendet durch das Licht fiel er noch einmal der Länge nach hin rappelte sich aber wieder auf und ging direkt auf Belladonna zu. Erathin stieg wieder vom Baum runter und stellte sich neben seinen Liebling. Er nahm ihre Hand. Gemeinsam erwarteten sie die Ankunft des Zwerges.

Macht es Spaß einen friedliebenden Zwerg zu beschießen? Da geht man durch den Wald ohne Böses zu wollen und zu ahnen, und dann sowas! Der "Kleine" war fast nicht zu bremsen in seiner Rage. Er sah die Fremden an. Oha, Elfen, wenn das mal gut geht. Als er jedoch in die Gesichter der beiden sah, konnte er keine Feindseligkeit entdecken, und er spürte einen Moment lang Harmonie, was in diesen Zeiten doch sehr selten war.
Verzeiht mein Aufbrausen eben, aber ich bin nunmal ein Hügelzwerg. Es ist ein Teil meiner Natur. Kilroy ist mein Name. Ich bin unscheinbar wenn man mich einfach so sieht, aber reizt man mich oder es geschieht eine Ungerechtigkeit, dann bricht der Barbar in mir aus und es ist Vorsicht geboten. Verzeiht also bitte mein Benehmen eben

Belladonna lächelte Kilroy an und schlich auf ihre grazile Art wie sie nur eine Elfin beherrscht um den Zwerg herum ...

Habt ihr Zwerge euch nicht mit den Orks verbündet Du bist sehr freundlich für einen deiner Art ...Mein Name ist Belladonna und mein Gefährte trägt den Namen Erathin, wir sind auf der Jagt nach den Orks ... wenn du zu ihnen gehörst hast du soeben dein Ende gefunden..

Sie schlich weiter um den Zwerg herum ... es sah aus als würde sie tanzen .....

Erzähl mir deine Geschichte , Zwerg sprach sie mit sanfter , fast flüsternder Stimme ....

Sie Lächelte ihn an .... eine Hand am Messer die andere strich durch ihr langes Haar ....

"Nun, werte Belladonna, ich finde es traurig, daß meine Zwergenbrüder und -schwestern sich mit den Orks verbünden. Ich bin in der Tat ein friedlicher Zwerg, denn wie soll ich mein Leben genießen, wenn ich nur im Krieg mit Irgendwem liege." Kilroy versuchte Belladonna anzulächeln, was ihm als Zwerg natürlich nur schwer gelang. Zwerge waren entweder ernst, oder lachten lauthals. Kilroy jedoch gab sich trotzdem Mühe ein Lächeln hervorzubringen. "Weißt Du", sprach er, "ich hatte einmal eine Familie... eine liebe Frau, zwei wundervolle Kinder, was einen Zwerg eben nur glücklich machen kann. Eines Tages jedoch kamen Orks, sie plünderten und brandschatzten das kleine Dorf in dem ich mit meiner Familie lebte." Tränen flossen durch Kilroy's Gesicht. "Diese verfluchten, stinkenden Ausgeburten der Hölle haben meine Frau und meine Kinder getötet." Der Zwerg konnte nun nicht mehr an sich halten, und heulte ungehemmt. Urplötzlich verstummte er, riß seine Axt hoch, und schleuderte sie gegen einen Baum, wo sie stecken blieb. "Seither hasse ich diese Kreaturen bis aufs Letzte und würde ALLES tun, um sie zu vernichten..."

Die Elfin verspürte starkes Mitleid für diesen wütenden Zwerg .....

Armer Kilroy ... nicht nur uns Elfen haben die Orks böses angetan ... auch euch ... es tut mir sehr leid das ihr so viel Leid erleben musstet ... Es ging mir vor Jahren genauso ... schließt euch uns an lieber Zwerg ... gemeinsam werden wir noch mehr von ihnen ausrotten

Belladonna nahm die Hand des Elfen und führte ihn zum Feuer dort setzten sich die drei zusammen .... Die Elfin goß jedem Tee aus wilder Minze in einen Becher und starrte in die Flammen ....

"Du mußt wirklich eine herzensgute Elfe sein. Ich spüre daß Du aufrichtiges Mitleid für mich empfindest. Mir tut es ebenso Leid, daß Euch Elfen so großes Leid widerfahren ist." Kilroy blickte einen Moment ins Feuer und sagte: "Ja!" Belladonna und Erathin fuhren hoch. "Was ja", fragten beide wie aus einem Mund. "Ja",sprach Kilroy, "ich werde mit Euch ziehen und Euch helfen diese mißratene Brut zu vernichten". In Kilroy's Augen loderte mit einem Mal der pure Haß...

Belladonna freute sich das Kilroy sie begleiten würde ... Ihr Hass auf die Orks war unendlich groß ......

''Wir sollten nun unser Lager aufschlagen , wenn wir jetzt weitergehen sind wir vielleicht unkonzentriert wenn wir übermüdet kämpfen müssen''

Die Elfe legte Ihren Umhang ab und gab ihn dem Zwerg ''Wir haben keine Decken und es wird kalt in der Nacht , nimm mein Cape ich werde mich mit zu Erathin unter sein Fell legen''

Es war eine sternenklare Nacht Belladonna setzte sich nah an Erathin heran und legte ihren Kopf auf seine Schultern .......

Kilroy sagte keinen Ton mehr. Zu stark waren seine Erinnerungen an seine Familie wieder in den Vordergrund getreten. Er legte sich zur Ruhe. Die Wärme die ihm das Elfen-Cape gab, genoß er. Viel zu lange schon kannte er nur noch die Kälte der Nacht.

Erathin hörte nur schweigend zu und legte ab und zu ein Stück Holz aufs Feuer... Dann als Sie vom Lager aufschlagen sprach merkte er erst wie müde er war. Er spürte wie Bella ihm ihren Kopf auf seine Schultern legte. Er legte einen Arm um ihre Taille und mit der anderen streichelte er sie sanft über die Wange.
Dann sagte er zu dem Zwerg: Entschuldigt das ich auf Euch geschossen habe doch es war Nacht und es ist Krieg. Man weiss nie was hier um einen herumläuft. Und wenn es euch beruhigt, ich habe nicht auf Euch geschossen. Wenn ich das getan hätte, wärt Ihr nun tot und das seid Ihr zumindest noch nicht. Nun schlaft. Wir sehen uns morgen früh.
Er drückte Bella sanft auf den Waldboden und legte sich neben sie. Sein Fell wickelte er um die beiden und dann schmiegte er sich so eng an sie wie möglich. Seinen Arm schlang er um ihren Bauch herum und drückte sie so noch fester an sich. Dann küsste er sie zärtlich in den Nacken und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Leise flüsterte er: Ich liebe dich Bella. Nichts soll uns je wieder trennen. Ich habe dich gefunden und werde für immer bei dir bleiben. Für immer.

Belladonna spürte wie die Müdigkeit sie überkam ... Erathins Nähe gab ihr ein Gefühl von Sicherheit ...

Für immer flüsterte sie bevor sie in einen tiefen Schlaf fiel ....

Diese Nacht war die schönste in ihrem Leben ......denn sie hatte den anderen Teil gefunden der sie komplett machte ....

Erathin konnte nicht einschlafen. immer wieder schaute er hoch zum Himmel und sah seinen Falken über sich fliegen. Danke das du über uns wachst
Dann schaute er seine Bella an. Wie wunderschön sie doch ist. Sie ist bestimmt keine normale Elfin. Sie muss zumindest adlig sein. Ich werde sie noch ein wenig in die kunst des Mai-Ka kampfes einweisen damit sie nicht so schnell wie letzes mal zu Boden geht. Schade um ihren hübschen Kopf wenn er andauernd von Beulen geziert wird. Und möglicherweise ist einer das nächste Mal mit etwas mehr Kraft ausgestattet und zertrümmert ihren Kopf. Nun was auch immer mit ihr geschieht. Ich werde nicht rasten nicht ruhen bis ich weiss was aus ihre geworden ist. Und sollte jemand sie getötet haben werde ich sie rächen und mich danach zu ihr begeben.

Dann schlief er ein.

Am nächsten Morgen wurde er wach und schaute um sich. Bella lag noch neben ihm und schlief. Auch der Zwerg schlief noch in Ruhe. Also legte Erathin seinen Umhang ab damit Bella warm lag und stand auf. Er holte etwas Wasser und kochte einen Kaffee. Dann setzte er sich vor das Feuer und wartete das die andern beiden aufwachten.
Während er wartete betrachtete er den Wald um sich herum. Es war wunderschön, die Sonnenstrahlen brachen durch kleine Wolkenfetzen und veranstalteten so ein Lichtspiel am Himmel. Die Bäume waren gesund und grün und die Vögel zwitscherten. Erathin war glücklich. Er fühlte sich voller Kraft und freute sich schon auf diesen nächsten wunderbare Tag mit dem Licht und der Liebe seines Lebens.

Als die Boten des Kaisers auf den Markplatz kamen, war Unholy mit der typischen Schnelligkeit seines Berufsstandes in Deckung gegangen. Vom gebrochenen Frieden mit den Zwergen hat er bereits unterwegs gehört. das fahrende Volk war oft schneller und besser informiert als andere.

Unholy bis zum nächsten Tag, bis sich der entstandene Tumult legte und die Gesandten wieder abzogen. Dann rollte er schnell seine Habseligkeiten zusammen und freute sich wieder einmal, mit leichtem Gepäck zu reisen. Leise schlich er sich aus der Stadt...

Ich werde in den Wald gehen und überlegen was ich tun will, solange mich die Menschen bedrängen kann ich keine Entscheidung treffen.

Lust seinen Kopf für den Kaiser hin zu halten hatte er nicht, aber Orks mochte er noch weniger.

Schon graute der Morgen und im Wald war es noch kühl, als er leise Stimmen hörte.
Unholy schlich in die Richtung, aus der ein elbisches flüstern drang und sah etwas unmögliches!
Neben einem erloschenes Feuer saß in Elfenpaar neben einem sanft schnarchenden Hügelzwerg.

Vor Verwunderung trat er auf einen trockenen Zweig...

"Guten Morgen"sagte er höflich, als er sich vor dem von der Elfin geworfenen Messer duckte

Ein Geräusch ... Blitzschnell warf belladonna ihre Messer ...und zu ihrem Entsetzen traf sie nicht ...
Vor ihr stand Ein Elf .... sie erkannte das es einer von ihrem Volk war ...
Sie ging auf ihn zu und sprach mit einer kühlen Stimme und einem Ton der wie Gesang durch den Wald rauschte

Ein Elf ... wie beschämend das du deine Fähigkeiten fürs Gaukeln verschwendest ... wie ist dein Name und wohin führt dich dein Weg ?

Belladonna schlich um den Elf herum ... jede Sekunde bereit anzugreifen denn Gaukler waren voller Tücke das lernte sie schon als Kind .

Der Elf war ungewöhnlich groß und sehr schlank an seinem dunklen Haar erkannte man die Herkunft ...

Die junge Elfe ließ den Unbekannten nicht aus den Augen In dieser Zeit sollte man nur wenigen trauen, aber sicher keinem Gaukler... was macht er nur hier im Wald ? gehört er zu den Guten oder den Bösen ?

Sie ging auf den Elfen zu und fuhr mit ihrem gezogenen Messer sanft an ihm vorbei um ihm zu zeigen das sie bereit war zu kämpfen ...

Sprich Elf ...

Erathin der am Feuer saß fuhr auf bei dem Geräusch und zog blitzschnell seine Katana.
Doch seine bessere Hälfte hatte sich des Problems bereits angenommen.
Also ging er zu seinem Umhang zog ihn wieder an steckte die Katana zurück und legte stattdessen einen Pfeil auf die Sehne. Dann zielte er auf den Gaukler um der Elfin den Rücken zu decken.
Nun rief auch er: Elf, Gaukler sprecht. Wir wollen hören was euch dazu treibt hier herum zu schleichen.
langsam ging er näher zum Gaukler bis er so nah war das er sein Ziel unmöglich verfehlen konnte, selbst wenn er nun nach hinten oder nach vorne springen sollte. Das einzigste was gefährlich werden konnte, wäre das Bella unvorsichtig ist und sich von ihm entwaffenen und bedrohen lassen könnte und er, Erathin würde dann unmöglich schießen da er sonst seinen Schatz treffen könnte. Hoffentlich hält sie ihn auf Distanz. Sonst haben wir ein ernsthaftes Problem.
Dann schlich er langsam um den Gaukler herum und hob Bellas messer auf.
Nun Elf... Wir warten!

"Unholy nennen mich die Menschen in den Städten" sagte er leise und lächelte die Elfin an. Er spürte ihr Unbehagen vor dem Gaukler. "Nun ja,"dachte er lächelnd bei sich "die Art von Vorurteil kenn ich ja schon"

"Was sind eure Pläne?" fragte er den jungen Elfen, "wollt ihr nicht euren Bogen fallen lassen? Ihr werdet euch noch weh tun. und mit einer fast unsichtbaren Bewegung, stand er plötzlich mit dem Messer in der Hand hinter ihm.
Lachend machter er dem Jungspunt klar, dass mit einem Gaukler nicht immer Spass zu haben ist, und dieser war nun bereit ihm zu zu hören.

Mit einer geschmeidigen Bewegung liess er sich an der erkalteten Feuerstelle nieder und reichte der Elfin Brot aus seiner Tasche

Ich kam hier her um mich zu Entscheiden, soll ich für den Kaiser kämpfen oder nicht? Ich hasse die Orks, aber mir hat noch nie ein Zwerg ein Leid getan. Dafür sind die Soldaten des Kaisers nie besonders nett gewesen. Meine Stamm haben sie verschleppt und in ihre Burgen gezwungen um dort für sie zu arbeiten. Viele starben...

Und so erzählte er, dass er von Menschen aufgezogen wurde, nach dem die kaiserlichen Truppen die freien Mag-Mor für ihre Zwecke mißbrauchen wollten.
Er wußte nicht er seine echten Eltern waren und woher er kam, aber werde es schon herausfinden...

Wenn dabei ein paar Orks nieder zu machen sein..nun dafür muß man sich nicht in die Truppen einschreiben! Wie der kaiser zu seine Soldaten steht, war allgemein bekannt, und Unholy hatte nicht die geringste Lust so behandelt zu werden.

Der Zwerg rührte sich noch immer nicht...
"Und was tut der bei euch?"fragte Unoly "in diesen Zeiten mit einem Zwerg unterwegs sein, erscheint mir nicht gerade sinnvoll..."

Erathin bemerkte sofort das der Gaukler sich in seinen Rücken schleichen wollte. Wenn er gewollt hätte dann hätte er sich gleichzeitig mit seinem Kurzdolch und dem Gesicht umgedreht und zum Gaukler gewandt. allerdings war er doch ein wenig schneller als man auf den ersten Blick vermutet hätte. Es ist immer besser dein Gegenüber unterschätzt dich und denkt das er leichtes Spiel mit dir hat. Dann hast du es umso einfacher ihn zu überraschen. Das wird noch interessant. ich würde ihn gerne besser kennen lernen. Dummerweise kennt man jemanden erst wenn man mit ihm gekämpft hat.

Dann nahm er seinen Pfeil von der Sehne und steckte ihn zurück in den Köcher. Dann hing er sich den Bogen wieder über den Rücken, ging zu Bella gab ihr das Messer wieder und schließlich wendete er seine Schritte dem schlafenden Zwerg zu und tipptste ihn mit dem Fuß an. Steht auf Zwerg. Es wir Zeit. Ihr habt lange genug geschlafen.
Dann ging er zurück zum Gaukler und setzte sich neben ihn. Mein Name ist Erathin und der Zwerg heisst Kilroy. Ich denke ich werde der Dame das Vergnügen überlassen sich selber vorzustellen.
Während er sprach überreichte er dem Gaukler, der Elfin und sich selber einen Becher Kaffee.
Das war das Zeichen da er das Gespräch für beendet hielt. Schließlich holte er seine Kette hervor. Der Diamant war grau.

Belladonna sah zu ihrem Gefährten und erkannte die Farbe seines Amulettes .... Jeder Waldelf trug so eins ... es zeigt seine Stimmung und es zeigt auch an wann man sich ihm besser nicht nähert ...

Grau....ich werde wohl etwas auf ihn aufpassen müssen ... er ist verwirrt .. warum blos ?? wegen dem Gaukler ??.... Naja solange es noch nicht rot ist muss ich nicht eingreifen..

Mein Name ist Belladonna...ich bin wie du ein Mag-Mor. Wir wollen uns dem Kaiser nicht anschließen denn er ist genauso wie die Orks ... aber trotzdem wollen wir unseren Beitrag leisten und ihre Verstecke ausfindig machen , der Zwerg hat viel Leid durch die Orks erlebt sein hass auf diese Kreaturen ist enorm ...er wird an unserer Seite Kämpfen

Die Elfe schaute immer abwechselnd zu Unholy und auf Erathins Amulett ...etwas in ihr sagte das sie aufmerksam sein sollte ... leider war Belladonna eine der gutmütigsten Geschöpfe unter den Sternen und würde heimtücke in ihren Reihen nicht erkennen zumindest nicht sofort ....

Sie trank ihren Kaffee der sie etwas wärmte denn der Zwerg schlief noch immer unter ihrem Cape...

Dieser arme Zwerg muss ewig nicht geschlafen haben .... ich gönne ihm seine Ruhe und lass ihn noch schlafen bis wir aufbrechen

Die elfe sah zu Erathin und ihre Augen funkelten wie Sterne .. ein Lächeln huschte über ihr Gesicht dann stand sie auf und begann das Elfische Sommersonnen- Ritual zu vollziehen .... Das war Pflicht für weibliche Elfen ...

So bagann sie ein Elfisches Lied zu singen und tanzte so leicht wie eine Feder ... ihre langen schwarze Haare wehten im Wind die Sonne hinterließ einen strahlenden Glanz ... man konnte den Zauber sehen der sie umgab ....

So tanzte und sang sie .........bis die Sonne hoch am Himmel stand ..

Erathin war verwundert. So oft er versuchte Blickkontakt mit dem Gaukler herzustellen, nie gelang es ihm. Der Gaukler wich seine Blick aus. Er führt etwas im Schilde. Doch ich weiss nicht was.
Dann begann Bella zu tanzen und Erathin schaute ihr zu. Sie tanzt wunderbar. mal sehn wie der Gaukler reagiert. Ich denke er hat Gefallen an ihr gefunden. Aber wer würde das nicht. Doch sollte er zu weit gehen... Dann wird er sehen was er davon hat. Hoffen wir das er klug genug ist und seine Finger von ihr lässt. Auch wenn ich nicht davon ausgehe das er es sein wird. Gaukler werden meistens von ihrer Begierde und selten von ihrem Verstand geleitet. Jaja... Erathin seufzte.
Dann nahm er seine beiden Dolche hervor. Es sah aus als zauberte er sie aus dem Nichts herbei wenn man nicht wusste das sie in seinem Umhang verborgen waren.
plötzlich fühlte er den dritten Dolch, Bellas Dolch. Ich werde ihn gegen einen von meinen Dolchen austauschen. Wir sollten beide mit den Waffen des anderen umgehen können. Also zog er seinen Dolch mit der Feuerrune und gab ihn Bella. Ihren Dolch nahm er und begann damit zu üben. Er wiederholte das allererste, dass er gelernt hatte in dem besagten Kloster. Ich muss so tun als ob ich noch grün hinter den Ohren bin. Er darf nicht wissen das ich viel mehr kann als er denkt.
Also wiederholte er die einfachste Übung der Mai-Ka Technik. Das gute daran war das sie niemand mehr kannte. Nicht einmal ein weit gereister Gaukler. Es werden nur alle zweihundert Elfenjahre zehn auserwählte Schüler ins Kloster gelassen um diese Technik zu erlernen. Daher kannte sie keiner und daher wusste niemand wie er einem Gegner der sie beherrschte gegenüber treten konnte. Und jeder Mai-Ka Meister kannte jeden anderen. Daher wusste man immer wer es beherrschte und konnte nicht überrascht werden.
Erathin übte weiter mit ihrem Dolch. Er war gut gefertigt und lag wunderbar in der Hand. Erathin wurde immer langsamer und wiederholte die Übung nun so langsam wie möglich. In Zeitlupe bewegte er sich nun. So langsam das er drohte das Gleichgewicht zu verlieren doch genau das war der Sinn der Übung, der Schwerkraft zu trotzen und sie zu überwinden. Nun wurde er wieder schneller und bewegte sich so schnell das man das Messer kaum noch erkennen konnte. Mal war sein Arm links dann tief am boden dann kreiste er nach rechts. Kurz man wusste nicht wo sein Arm nun gerade war.
Er wurde wieder langsamer und steckte den Dolch in seinen Umhang. Dann setzte er sich völlig ruhig atmend und ohne geschwitzt zu haben wieder neben den Gaukler.

Dankend nahm sich Unholy einen Becher Kaffee. Der junge Elf wollte also nicht reden? Nun gut..

Unholy hatte 2 Bewegungen gesehen, die ihm sagten, dass er einen Beherrscher der geheimen Künste vor sich hatte. Doch in diesem Alter fehlten dem Jungen sicher noch einige Lektionen. Unholy hatte schon zwei oder drei von dessen Art getroffen, denen hoher Ehrenkodex sie immer wieder mal in Schwierigkeiten brachte.

Schon die Tatsache, dass dieser einen Stein brauchte, um zu wissen wie es ihm geht, belustigte Unholy. Er wußte immer, wann er in schwierigkeiten war, und von der Neigung, jemanden auf diese Art warnen zu wollen, konnte er verzichten, er warnte potentielle Gegner nie vor
Sie waren gute Kämpfer, aber einfach zu ehrenhaft für die Gemeinheiten der Welt. Mehr Sorgen machte ihm die Elfin, deren Freundlichkeit ehrlich ar, aber da war noch etwas anderes in ihren Augen. Etwas, dass Unholy nicht gerade zum Frühstück erleben wollte.

"Lassen wir den Zwerg ausschlafen während die Lady tanzt" murmelte er vor sich hin, während er sie beobachtete. Dann dämmerte ihm was sie tat..das war kein Tanz, dass waren Kampfschritte! Wie die weisen Männer mit der gelblichen Haut, die beim Land der Mörgenröte getroffen hatte, übte auch sie so ihre Fähigkeiten

"Dies könnten gute Gefährten werden, wenn sie denn bereit sind, zu ihrer Sache zu stehen", dachte er bei sich.

Während Belladonna tanzte spürte sie die Blicke der anderen .. so entschied sie das es nun gut ist ....

Sie blickte sich um und beobachtete Erathin und musste lächeln ...
Was hat er nur vor er kann das besser .. wie gut das ich das weiß ... sicher will er den Gaukler in Sicherheit wiegen... diese beiden Elfen werden sich wolhl nie sehr gut verstehen ... hoffentlich geht das gut


Die Elfe sah das Erathin ihre Dolche vertauschte und wusste sofort was seine Absichten sind ... er war durch ihre Verbindung der einzige der ihre Dolche berühren durfte ... jeden Anderen würde sie mit dem Tode bestrafen .

Sie ging zu Erathin und steckte den Dolch mit der Feuerrune in ihren Gürtel ...sie spürte die magische Hitze die von diesem Dolch ausging und nahm sie in sich auf .....um mit der Waffe eins zu werden ...

Sie blickte zu dem noch schlafenden Zwerg und sagte Langsam muss er aufwachen wir können nicht ewig hier verweilen .... Unholy was ist mit dir ... wirst du uns begleiten oder wieder deines Weges gehen ??

Als Belladonna diese Worte gesprochen hatte sah sie wie sich Erathins Amulett dunkler färbte und lächelte ihm zu auf ewig dein... .....
durch ihre Augen wird er spüren was sie ihm sagen will..........

Erathin bemerkte den Blick des Elfen und des Erkennens. Er kenne meinen Kampfstil?. Das ist nicht möglich. Entweder hat er schon gegen Elfen meines Ranges gekämpft oder er weiss es einfach.
Dann spürte er wie Bella ihn anschaute. Ihre Augen sagten mehr als tausend Worte. Erathin erwiederte ihre Gefühle aber dennoch lag etwas trauriges in seinem Blick. Nur er wusste nicht was. Ich wurde wiedergeboren das weiss ich bereits. Möglicherweise erinnert mich der Elf an etwas aus einem vergangenen Leben. Eventuell ist er auch nur ein Wegweiser.
doch dann erinnerte er sich an etwas das ihm seine Mutter immer eingeschärft hat. ~Wenn du nicht weisst was los ist denk nciht zu viel darüber nach. Betrachte die Lage nüchtern. Dann kommt die Lösung von alleine zu dir. Wenn du dich zu sehr auf eine Sache fixierst, dann siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr~. Das stimmt Mutter. Hab Dank das du immer noch für mich da bist.
Er fasste wieder neuen Mut und sein Diamant verfärbte sich wieder weiss.
Also stand er auf nahm einen Eimer Wasser und kippte ihn über den Zwerg. Hoffen wir das er nun aufsteht sagte Erathin lachend.

Grunzend drehte sich der Zwerg im Schlaf um. Er mußte wirklich schlimmes durchgemacht haben, wenn er so tief und lange schlief. Jede Wachsamkeit gegenüber Fremden so ausser acht zu lassen, war nicht normal für einen Zwerg im Kampf.
Unholy machte sich Gedanken, ob dieser Schlaf natürlich war...

"Wie lange liegt er dort schon so?" fragte er alarmiert. "Das ein Zwerg nicht erwacht, ist nicht natürlich, was hat er gegessen und getrunken?Und wo war er bevor er zu euch kam?

Fragend blickte er Erathin und Belladonna an.

Belladonna ging zu dem Zwerg und legte ihre Hand auf seine Brust ... sie schloss die Augen und murmelte einige Worte auf Elfisch ....
Er liegt in einem tiefen schlaf ...er regeneriert... ich habe oft gehört das Zwerge sich in eine art Trance versetzen können in der ihre Haut hölzern oder steinern wird und sie unverwundbar macht ....

Die Elfe strich dem Zwerg durchs Haar ....Soviel Leid ...du armes Geschöpf..

Ihre Blicke strahlten so viel Mitgefühl aus wie es für eine Elfe ungewöhnlich war ....

Plötzlich stand sie auf und schaute in den Wald ...Da ist etwas .... oder jemand...noch weit weg....auf auf dem Weg zu uns .... wir müssen vorsichtig sein solange der Zwerg regeneriert können wir nicht weg .......

Erathin kam zu ihr gelaufen. Er knieten neben ihr nieder und flüsterte: Ich höre etwas. Lass mich gehn. Ich werde gleich wieder da sein.
Erathin stand auf und rief seinen Falken, Los flieg und sage mir was du siehst mein Freund.
Dann sprang er auf lies seinen Bogen und seine Pfeile neben Bella liegen und schaute sie an. Sein Blick sagte alles.
Dann schaute er zum Elfen und sprach: Ihr, zählt Ihr bis fünfhundert. sollte ich dann nicht zurück sein wäre es sehr nett von Euch wenn Ihr mir zur Hilfe eilen würdet. Denn dann kommt etwas an mit dem ich selber alleine nicht fertig werde.
Und Ihr Belladonna. Passt auf unseren Zwergenfreund auf.
Er lächelte sie an und schaute ihr tief in die Augen.
Dann sprang er hoch landete auf einem dicken Ast und lief über die Bäume weiter geradeaus bis er eine Stimme hörte die zu den andern sprach. Er ist hier entlang gelaufen. Ich bin mir sicher. Dieser vermaledeite Gaukler hat mein Weib verführt und ich werde ihn für diese Schmach aufhägen und quälen. Wir werden ihn bald gefunden haben und dann tut mit ihm was ihr wollt. Aber sein Kopf gehört mir. Brüllend machten sie sich auf den Weg. Erathin schmunzelte. Wie ich es mir schon gedacht habe. Er ist auf der Flucht vor einem Mob. Nun denn. Warten wir bis er hier eintrifft. Ich würde zu gerne mal sehen wie er reagiert wenn er seine Freunde alle sieht. Natürlich werd ich ihm helfen. Aber erst wenn er schon einiges abbekommen hat. Strafe muss sein. Wehe er lässt seine finger nicht von Bella. Dann wird er sich wünschen nie geboren worden zu sein.
Doch plötzlich fiel Erathin ein noch relativ junger Gnom mit der Menge lief. Er war kaum im jugendlichen Alter, aber er sah aus wie ein Magier. zumindest die einfachsten Zauber sollte er schon beherrschen. Wie kommt so ein junger Magier, fast noch ein Kind, dazu sich einem Mob anzuschließen? Vor allem wenn es um einen Gaukler geht der wie jeder weisst der hinterlistigste und gefährlichste Gegner in den hellen Völkern ist? Das ist doch etwas das mich beunruhigt. Ich werde ihn ganz einfach aus der Mitte fischen. Erathin lief zu einem Ast der genau über dem Mob war und wartet bis der kleine Gnom genau unter ihm war. Dann sprang er herunter und schnappte ihn sich. sofort sprang er wieder hoch und landete auf einem etwas tiefer gelegenen Ast. Dann wandte er sich an den Magier. Hallo mein Freund sag mir wie alt bist du und was machst du bei diesem Mob?

"Hallo mein Herr. Mein Name ist Ginger und ich in erst 13 jahre trotzdem bin ich mit diesen mob hier mitgelaufen den sie haben mir gesagt sie gehen orks töten! sie müssen wissen das meine Eltern vor einigen tagen von einer Gruppe orks getötet wurden und seitdem wollte ich nurnoch eines:Blutrache an diesem wiederlichen Abschaum dieser Mob hier hatte mir angeboten mit mir orks zu töten doch jetzt frage ich sie wielange wir noch laufen müssen da hat er sich verspochen und gesagt "Solange bin wir diesen Gaukler haben" ich fragte natürlich sofort zurück und sage "Ich dachte wir gingen Orks töten" der Mann sagte dass wenn ich jetzt gehe der wald mich umbringen würde ich hatte also keine wahl!"

erathin war betrübt und erschrocken das der Junge von diesem Agitator dermassen belogen worden war. Nun mein Junge. Wenn du willst kannst du mit mir ziehen, und meinen Freunden. Aber zuerst werden wir diesem Gaukler helfen. Er ist nun naja nicht gerade mein bester Freund aber er zieht mit uns. Aber warte so lange bis der Gaukler schon etwas einstecken musste. Er soltle ein wenig mehr mit dem Verstand als mit seinen... Ach lassen wir das. Also sobald alle Auf ihn losgehen wirst du einen Feuerzauber auf die hintere Reihe los lassen. Aber pass blos auf das du keinen Waldbrand verursachst und das du mich und den Gaukler nicht erwischst. Sollten wir am ende noch am Leben sein werde ich dich holen kommen. Dann werden wir wirklich Orks töten gehen.
Erathin zwinkerte dem kleinen Magier zu. Dann machte er sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht in Richtung Mob auf und konzentrierte sich, schloss die Augen und faltete die Hände wie zum Gebet. Er sammelte seine ganze Kraft und seine ganzen Fähigkeiten. Er eroinnerte sich an die Technik Todeskugel und öffnete die Augen. Dann wartete er, bereit zum Sprung, darauf das der Gaukler kam.

Wütend stürmten die Städter um die Gruppe bei Unholy zu. Dieser war beim erkennen der aufgebrachten Stimmen mit einem Satz auf den Beinen und hatte eine Menge Steine in der Hand...

"Du hast mir mein Weib genommen", brüllte ein spindeldürrer Kaufmann. Unholy stuzte..Kaufmann? Der Kerl war einer der Gesandten des Kaisers....
Wie hatten die ihn hier gefunden? Und vor allem warum so schnell?

Lord Rhodis, wie nett euch hier zu treffen! rief Unholy dem Mann entgegen. Die Mange blieb verwundert stehen.
Dieser Mann ist der Schwertmeister des Fürsten von Elath. Er kommt um mich gefangen zu nehmen und in seinen Dienst zu pressen. Steht, ich trage die Tätowierung von Mahr-Athek. Ich habe Keuschheit gelobt, bis ich meine wahre Herkunft kenne und er hat nicht mal eine Frau, sondern ist mannstoll!

Mit der Selbstsicherheit des Gauklers zog er die Menge in seinen Bann. Unholy erzählte den Menschen von den Streitereien der Keasi mit den Zirkusleuten. Alle vom fahrenden Volk sind erfahrenen Streiter, die gerne als Kundschafter, Ritter oder Paladine gesucht werden, doch wir wollen frei bleiben und unser Leben leben....!

Der Gesandte verneigte sich vor umholy und flüchtete dann vor der von ihm mitgebrachten Meute, die sich nun lautstark ob des entgangen Genusses einer Hinrichtung gegen ihn wandte.

Wenns sein muß, tragen wir den Zwerg, aber wir sollten schleunigst verschwinden, der kommt wieder rief Unholy seinen Gefährten zu
den Gnom hatte er noch gar nicht bemerkt, doch nun fragte er Erathin, warum er sich den Jungen unbedingt an nehmen wollte.

Wie gut konnte der schliesslich in dem Alter schon sein?

Er ist noch ein Kind ... wir können ihn nicht im Wald lassen... rief Belladonna wärend sie an dem immer noch in Trance liegenden Zwerg zerrte ...

Man ist der schwer... wird zeit das er aufwacht

Die Elfe war Unholys meinung ...sie mussten weg ....

Kilroy spürte daß irgendetwas vorging und erwachte. Er stieß einen kurzen Fluch aus, erkannte dann jedoch Belladonna, und war beruhigt.

Erathin verwundert das nun doch nicht gekämpft wurde, sprach zu Unholy: Genau Belladonna hat Recht. Wir dürfen ihn nicht alleine lassen. Also los ich schnappe mir den Gnom und du Unholy läufst schnell zu Belladonna und hilfst ihr den Zwerg wegzutragen. Ich werde euch helfen wenn ich mit dem Gnom ein Stück voraus gelaufen bin. Ich fürchte das er nicht mit uns mithalten kann.
Erathin sprnag auf den Baum und holte den Gnom. Er nahm ihn auf seinen Rücken und lief zu seinem Bogen und seinem Köcher hin.
Beide drückte er dem Gnom in die Hand und schärfte ihm ein gut darauf aufzupassen und sie ja nicht fallen zu lassen. Dann sprintete er mit ihm ein gutes Stück nach vorne und setzte ihn ab. Seinen Bogen und seinen Köcher hing er sich wieder über den Rücken und lief dann zurück um den anderen beiden zu helfen den Zwerg zu tragen.
Als sie den Gnom erreicht hatten setzten sie ihn ab. Es hat keinen Sinn. Wir sind zu langsam. Wir müssen ihn irgendwo verstecken und uns dem Kampf stellen. Wir können mit ihm nicht vor ihnen weglaufen. Sucht uns eine Stelle die für einen Hinterhalt wie geschaffen ist. Wir müssen uns ihnen stellen. Doch dann wachte der Zwerg auf. Erathin war sichtlich erleichtert. Nun Herr Zwerg. Es wurde Zeit das ihr aufsteht. Los jetzt auf die Beine, die Axt geschultert und abmarschiert. Während ihr hier geschlafen habt hat unsere Gruppe Zuwachs bekommen. Wir können uns nich kurz ausruhen aber dann müssen wir los. Unser gaukelnder Freund hier, Erathin zeigte auf Unholy, hat eben Besuch von ein paar Freunden bekommen. Doch scheinbar mögen sie ihn nicht sehr daher ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir verfolgt werden. Also drehte er sich um und ging langsam weiter, in der Hoffnung das die andern im folgen würden.

Kilroy erwachte nun vollends. Er fühlte sich so erholt wie noch nie zuvor in seinem Leben."Noch ein Elf, und ein Gaukler dazu... nun gut, warten wir ab wie sich alles entwickelt, schließlich habe ich mich Belladonna und Erathin angeschlossen. Ich hoffe dem Gaukler kann man vertrauen." Während der Zwerg so sinnierte, schritt er kampfesmutig Erathin hinterher.

Belladonna war froh das der Zwerg nun selber lief und eilte gefolgt von Unholy Erathin nach ....

Nach einer Weile hörte sie nur noch einen schnaubenden Zwerg ... sie sah sich um und sagte Ich denke wir haben sie abgehängt lasst uns etwas ruhen unser etwas zu kurz geratener Freund hat es nicht so leicht wie wir..

Die Elfe setzte sich etwas abseits von den anderen auf einen Baumstumpf und dachte nach ... ihr Blick war traurig

Er nimmt mich nicht wahr... macht er es wegen dem Gaukler ??...will er mich schützen??..

Belladonna wollte einen Moment allein sein und ging unbemerkt in den Wald ... sie genoß die Ruhe , das rauschen des Windes .... sie lehnte sich an einen Baum und schloss die Augen ......Ihre Gedanken waren bei Erathin und dem in der letzten Zeit erlebten .... sie fühlte sich sicher ... aber allein war sie nicht.........ein Rascheln hinter ihr..............

Unholy schaute auf den nachdenklichen Blick Belladonnas und sah dann zu Erathin hinüber. warum war er so weit von seiner Gefährtin entfernt? Er spürte ihre Unsicherheit. Auch das Mißtrauen des Zwerges schwappte ihm wie eine Woge entgegen. Erathin schien immer noch auf eine Auseinandersetzung zu beharren.

"So kann es nicht weiter gehen,sagte er in die Runde. Wir brauchen einen Platz wo wir lagern können und uns aussprechen. Ziellos zu flüchten und auf dem Weg Orks vernichten ist unsinn...wir brauchen eine Strategie.
Wir müssen von etwas leben, uns Waffen kaufen, einen Ort haben an dem wir uns erholen und unsere Wunden - und die werden wir bekommen - versorgen können.


Erathin sah in verwundert an, er wußte der Gaukler hatte recht, aber er mochte ihn immer noch nicht

ihr hab Recht Gaukler. Doch ich werde zuerst nach meiner Gefährtin sehen. Während ich das tue könnt ihr ja bereits nach einem Lagerplatz Ausschau halten. Ich werde mit ihr nachkommen sobald es geht.

Ohne auf eine Reaktion zu warten folgte er Belladonna. Er raschelte mit einem Zweig damit sie ihn kommen hörte.
Dann sah er sie und ging auf sie zu. Als er sie erreichte sah er ihren betrübten Gesichtsausdruck. Sofort wusste er was in ihr vorging. Aber er konnte es nicht länger aushalten. Er beugte sich nach vorne und küsste sie lange und innig. Dann flüsterte er: Es tut mir Leid. Doch ich musste es tun. Von nun an werden wir unsere Gefühle nicht mehr für uns behalten in Ordnung?
Er küsste sie noch einmal lange und innig. Dann umarmte er sie und sie sanken langsam zu Boden.

Die Elfe sah ihren Gefährten an und fiel ihm in die Arme ... die beiden saßen eine Weile eng umschlungen auf dem Waldboden und genossen die Zweisamkeit ....

Lass uns wieder zu den anderen gehen ...und keine Geheimnisse mehr...

Sie Gab Erathin einen letzten Kuss und sie gingen Hand in Hand zum Lager das Unholy grad aufbaute .... Der Gaukler war sehr geschickt ... die Elfe lächelte ihn dankend und freundlich an ......

Er gab sich große Mühe was Belladonna bemerkte und sie beschloss das sie ihm nicht mehr mißtraute .... Dennoch hielt sie sich in Erathins Nähe auf denn sie bemerkte das er diesen Entschluss noch lange nicht getroffen hatte .....

Unholy hatte einen Platz gefunden, an dem er windgeschützt sein Zelt aufbauen konnten. Er zog Städte und Kultur vor, auch wenn die Zeiten so schlecht waren wie diese. Er hasste den Krieg, das Kämpfen und en Tod, der damit verbunden war.
"Warum können die Menschen keinen Frieden mit den anderen Völkern des Lichts halten?" fragte er sich im Stillen
Er hatte wahrlich genug andere Sorgen, als die Orks und die Zwerge.

Belladonnas Blick traf ihn unvorbereitet, zwar spürte er ihr beginnendes vertrauen, aber da stimmte was nicht...Erathin mißtraute ihm grundlos....und der zwerg? Nun ja...der war immer noch so in Gedanken versunken, dass Unholy ihn nicht fragen mochte, warum er so litt, denn der Verlust der Familie alleine? Da war noch etwas, etwas dass viel tiefer ging. Beinahe war es fassbar, aber nur beinahe.

Er hoffte die kommende Nacht würde Ruhe bringen. Sie brauchten dringend etwas zu essen, denn der zerteilte Hirsch den Belladonna besaß, würde für so viele leute nicht lange reichen, auch das Brot, dass er selbst noch hatte, würde nichts bringen. Der zwerg hatte ausser seinen Waffen nichts dabei und der Gnom...Er hatte nicht mal eine brauchbare Waffe...

Erathin bemerkte das Belladonna mittlerweile Vertrauen zu dem Gaukler fasste. Nun gut er war ganz brauchbar und geschickt ebenfalls. kämpfen konnte er auch. Aber er hatte sich Erathins Vertrauen noch nicht verdient. Also sagte er leise zu Bella: Sollte er etwas tun das mir beweist das ich ihm vertrauen kann dann werde ich es gerne tun. Aber vorher nicht. Er hat mein Vertrauen noch nicht verdient. Versuche nicht mich vom Gegenteil zu überzeugen, dass muss er und ganz alleine er machen. Er lies ihre Hand los und legte seinen Arm stattdessen um ihre Taille und drückte sie fest an sich. Nun konnte jeder sehen das sie sich liebten.

Er wandte sich an den Gaukler: Ich will euch gerne sagen warum ihr mein Vertrauen noch nicht gewonnen habt. Gewiss ihr seid geschickt, schnell, und könnt mit Sicherheit auch kämpfen. Aber wo ist der Beweis das ihr nicht im Ersten Moment unser bester Freund und im andern unser schlimmster Feind seid? Gewiss ich kann ich irren. Doch immer wenn ich euch in die Augen schauen will um herauszufinden was euch bewegt wendet ihr den Blick ab. Ihr gebt mir nicht die Möglichkeit euch zu Vertrauen. Und wenn ich es nicht durch einen Blick in eure Seele tun kann muss ich warten bis ihr es mir beweist. Nun wisst ihr warum ich euch misstraue. Jeder dem ich nicht in die Augen schauen kann verdient mein Vertrauen nicht.

Damit war das Thema für Erathin vom Tisch und er ging er mit Bella zu einem Baum der ein breites Blätterdach hatte und gut vor Regen schützen konnte. Dort breitete er seinen Umhang auf dem Boden aus, setzte sich hin und zog Bella zu sich herunter. Während er das tat schaute er ihr tief in die Augen. So saßen sie nun da und schauten sich gegenseitig in die Augen.

Der Zwerg beobachtete alles was zwischen den Elfen vorging. In der Tat, der Gaukler gab sich sehr unnahbar und Kilroy war sich der Tatsache bewußt, daß Belladonna - im Gegensatz zu Erathin - sehr schnell Vertrauen zu Fremden faßte, sofern sich jene ihr gegenüber friedlich zeigten."Und darum werde ich sie um jeden Preis beschützen. Ebenso ihren Geliebten", dachte sich Kilroy. Natürlich war auch ihm klar, daß Erathin noch kein absolutes Vertrauen in einen Zwerg wie ihn setzte, aber durch seinen Einsatz im Kampf gegen die Orks, würde er sich dieses Vertrauen erkämpfen und sich als ein wahrer Freund erweisen.

Na der hat gut reden, der weiß wer er ist. Wie kann ich jemandem in die Augen schauen und sagen "hier bin ich" wenn ich nicht weiß wer ich bin..?dachte sich Unholy

Laut sagte er: "Meinen Dank, Herr Elf. Auch mir habt ihr bisher noch nichts bewiesen, aber wie ich die Zeiten einschätze, wird uns dies noch oft genug bevorstehen. Ich denke so ruhige Tage und Nächte wie in diesem schönen Wald, werden wir nicht mehr lange haben.

Unholy ging in ein Zelt und nahm eine dicke Deckenrolle heraus, die sich als sein Überwurfmantel entpuppte.
Hier Herr Kilroy, nehmt. Als Decke wird euch der Mantel des Gauklers gute Dienste leisten, denn er lässt nie Wasser durch, und wärmt sehr gut.

Dann begab er sich vor sein Zelt und machte ein Feuer. Mit 2 schnellen Steinwürfen erlegte er ein Eichörnchen und ein Kaninchen und sicherte damit, wobei er mitleidig in Richtung der verliebten Elfen guckte das Abendessen

Arme Narren, schmunzelte er vor sich hin Luft und Liebe werden ihre Kampfkraft nicht erhalten

Der Zwerg sah den Gaukler an, neigte seinen Kopf und sagte: "Ich danke Euch Herr Unholy. Seit ich allein bin und umherziehe, war meine einzige Decke der Nachthimmel. Ich bin mir sicher, daß der Grund für mein langes Schlafen das Cape von Belladonna war. So gut wie letzte Nacht hatte ich schon sehr lange nicht mehr geschlafen."
Nach diesen Worten wurde Kilroy auf einmal sehr ruhig. Die Bilder der umhertobenden Orks zogen wieder durch sein Gedächtnis, grausame Erinnerungen über die Vernichtung seines Dorfes und seiner Familie...

Bella schmiegte sich enge an ihren Gefährten ... seine Nähe war alles was sie brauchte ... dennoch merkte sie das sie langsam hunger bakam..

Sie beobachtete den Gaukler der sehr Geschickt mit seinen Wurfwaffen einige Kleintiere erlegt hatte ...

Ich hätte grad im Wald nach etwas größerem ausschau halten sollen ...aber nun wird das wenige Getier reichen müssen ...

Lass uns ans Feuer gehen ...auch wenn ich lieber die Ewigkeit hier mit dir in derm Schatten des Baumes verbringen würde ...uns steht noch einiges bevor und wir müssen uns stärken..

Die Elfe gab Erathin einen Kuss und erhob sich schweren Herzens ....
Unholy weckte ihr Interesse sie spürte seine Unsicherheit und das ihn etwas beschäftigt ... so setzte sie sich neben ihn und lächelte ihn an ........

Ihr habt einen Schatten in euren Augen ... auch wenn ihr euren Blick abwendet kann ich es erkennen .......Wir sind ein Volk aber ihr seid mir völlig unbekannt ...unsere Herkunft verbindet uns weswegen ich eure unsicherheit spüren kann ....Verzeiht meinem Gefährten sein Mißtrauen , er ist vom Volk der Waldelfen er ist von Natur aus mißtrauisch aber er hat eine gute Seele..

Sie sah den Elf an und in ihren Augen funkelte wieder die Hoffnung ...jeder der dieses Funkeln erblickte bekam etwas von dem Zauber mit ... Sie war keine normale Elfe ...aber davon wusste sie selbst noch nichts ...nur die Alten ihres Reiches haben immer wieder andeutungen gemacht .....

Wärend sie mit Unholy sprach hielt sie Erathins Hand als würde sie Angst haben das er nicht mehr da ist wenn sie ihn loslässt........

Erathin bemerkte das seine Liebste hungrig wurde. Also stand er auf küsste sie zärtlich und machte sich auf den Weg etwas Essbares zu finden.
Er schnappte sich seinen Bogen und kletterte auf einen Baum. Dort hielt er Ausschau nach einem Tier. Er lief von einem Baum zum anderen als er schließlich ein Reh sah. Er legte einen Pfeil auf, schoss und tötete es. Er lief hin und legte es sich auf den Rücken. Dann ging er wieder zurück. Er wollte keine Sekunde länger als nötig von seiner Geliebten fort sein. Also dachte er an sie und rannte los. Nach einiger Zeit erreichte er das Lager und setzte sich wieder neben Bella. Dann nahm er das Reh aus, zog die Haut ab und legte die Haut zum trocknen neben das Feuer. Dann wandte er sich an den Zwerg: Wenn Ihr wollt könnt Ihr das Fell haben. Es wird euch sicher nützlich sein.
Dann schnitt er das Reh in kleine Stücke und legte es über das Feuer. Während das Fleisch briet, legte er einen Arm um Belladonnas Taille und drückte sie an sich. Dann flüsterte er direkt in ihr Ohr: Ich habe mich so sehr beeilt wie ich konnte und dennnoch war die Zeit zu lange. Ich halte es nicht aus von dir getrennt zu sein. Er küsste sie auf die Wange. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und er seinen auf den ihren.

"Was soll nun werden? Was werden wir morgen tun?" fragte Unholy leise
So schön dieser Wald ist, unser Weg wird dort sein, wo die Orks sind, und die finden wir im Gebirge, wo sie ihre Höhlen haben. Die, die zum Kämpfen in die Ebenen einfallen sind nicht unsere Gegner, unser Ziel muß es sein, ihren Nachschub ab zu schneiden, ihre Nachkommen nicht ins Tal zu lassen und ihr Volk auszuhungern, auf dass sie vollends vom Antlitz der Erde schwinden.

Ich kenne ein paar alte Höhlen auf dem Weg in die Hauptstadt, wie wäre es, wenn wir dort hin gehen. von da aus hätten wir gelegenheit zu kämpfen, einen frostfreien und trockenen Lagerplatz, genug Wild und die Möglichkeit etwas zu lagern?


Unholy schaute Erathin an Ich weiß, Höhlen werden weder dir noch Belladonna zu sagen, aber es gibt dort einen Eichenhain und einen kleinen sauberen Bach...

Unholy tat als merke er Belladonnas Blicke nicht. Er wollte die schöne Elfiin nicht in Schwierigkeiten bringen, deren Gefährten er als problematisch einstufte. Eifersüchtige Männer sind schlechte Kämpfer, da sie zu abgelenkt sind, dachte er

Dennoch freute er sich über das Vertrauen der Frau, denn sie schien ihm praktischer als ihr Freund, hatte sie doch den Zwerg mit getragen und und etwas geleistet, während dieser Elf ihm nur mißtraute..

Unholy versuchte Belladonna auszuweichen ... doch sie war eine sehr sture Elfe und lies nicht locker ...

Du hast recht Unholy ... es wir bald Nacht und und wenn wir gegessen haben werden wir ruhen und morgen in richtung Gebirge weiterziehen.....und lieber Gaukler versuch mir nicht auszuweichen du bist einer von uns .....

Belladonna lächelte dem Elf noch einmal zu und verteilte Erathins Beute unter den Gefährten .... als sie gegessen hatte bereitete sie für sich und ihren liebsten ein Lager .... sie nahm ihr Cape und legte es auf einen haufen Laub ....Sie machte ihre Arbeit mit so viel Liebe und aufmerksamkeit das es als sie fertig war wie ein vollkommenes Paradies erschien ... abegschottet ...warm...und sicher ....

sie legte sich hin und wartete auf Erathin .........

Erathin saß noch kurze Zeit schweigend da. Dann wandte er sich an Unholy: Wisst Ihr, es mag sein das ich möglicherweise hart erscheine oder unfreundlich. Es ist mir angehaftet nachdem mein Dorf überfallen wurde. Ich traue so gut wie niemandem mehr. Man muss kämpfen um mein Vertrauen oder mein Herz zu gewinnen. Es gibt viele Hindernisse und Schwierigkeiten. Aber seid euch gewiss das Ihr die erste Hürde bereits genommen habt. Gute Nacht.
Erathin stand auf und ging zu Bella. Er legte sich neben sie hin sodass ihre Gesichter sich zu gewandt waren und bereitete den Umhang über ihnen aus. Er schaute in ihr wunderschönes lächelndes Gesicht. er bewegte seinen Kopf so nah an den ihren das ihre Nasenspitzen sich berührten. Dann küsste er sie zärtlich. Immer und immer wieder trafen ihre Lippen sich zum Kuss. Schließlich legte er seinen Arm um sie und streichelte ihren Rücken. Er schaute ihr in die Augen. Ein wunderbarer Moment. Erathin wünschte sich er möge nie zu Ende gehn. Regunslos blieben sie nur so liegen und dachten an ihre Liebe.

Die Elfe erwachte vor allen anderen .... sie sah den schlafenden Erathin neben sich liegen und lächelte ...

Womit habe ich nur so ein großes Glück verdient ...ich habe schon viele mir am Herzen liegende Elfen und Menschen verloren ...aber ihn zu verlieren wäre das Ende meiner unsterblichlichkeit...

Belladonna hauchte ihrem Gefährten einen Kuss auf die Stirn und erhob sich von ihrem Schlafplatz.... In der Hoffnung einige Beeren und Kräuter fürs Frühstück zu finden schlich sie in den Wald ....

Wärend sie so sammelte hörte sie Stimmen in der Nähe ...sie zog ihre Messer und schlich in die Richtung aus der sie die Geräusche vernahm....

Auf einer kleinen Lichtung entdeckte sie eine Horde Zwerge ...Es müssen 12 Zwerge sein ...sie tragen das Banner der roten Orks ...es sind Feinde....

Sie schlich näher ran um zu hören was sie sagten ....

Einer der Zwerge sprach von Kilroy ...er weigerte sich für die Orks zu Kämpfen und sei deswegen verstoßen worden ...jeder Zwerg würde ihn mit freuden töten wenn sie ihn erwischten ....

Na da müsst ihr erst an mir vorbei meinen kleinen Freunde

Belladonna lauschte noch eine Weile als die Zwerge aufbrachen um ein Orklager im TherianBerg aufzusuchen ...Die Elfe rückte näher an den Baum hinter dem sie sich versteckte und es schien als würde sie mit ihm eins werden ........Die Zwerge stampften an ihr vorbei ohne sie zu bemerken ...was auch nicht ungewöhnlich war , die Sinne eines Zwerges sind nicht sonderlich geschärft ...

Wir werden uns bald wiedersehen ihr kleinen verräter... dachte sie als sie langsam und lautlos zurück ins Lager schlich um ihren Gefährten von ihrer Entdeckung zu berichten ....

Erathin wachte auf und sah das Belladonna bereits weg war. Nun dann werde ich mal ein Feuerchen anmachen und das Fleisch von gestern wärmen. Eigentlich mag ich kein Fleisch am Morgen. Aber es muss wohl sein.
Also machte er das Feuer an und kochte einen Kaffee.
Da er aber keine lust hatte zu warten folgte er den Spuren der Elfin.
Schon bald kam sie ihm entgegen und er sah ihr an das sie etwas gehört oder gesehen hatte das sie beunruhigte. Also nahm er ihre Hand und bat sie zu erzählen.

Ginger wachte auf als Erathin das Lager verließ.Er wollte ihm nach laufen und ihn fragen was er macht,er lief in den wald.seltsam...ich bin doch gerannt und Erathin müsste gelaufen sein bei den geräuschen die seine füße bei dem verlassen des lagers machten! aber ich habe ihn immernoch nicht eingeholt?!

ah,ich höre jemanden sprechen das ist bestimmt Erathin


Hallo Erat...?!

Das Lebewesen das mit dem rücken zu ihm stand drehte sich um,Ginger blickte in das Gesicht eines Zwerges!Ginger stieß einen Schrei aus und schoss ein paar Feuerpfeile auf den Zwerg da er sah das er das Banner der Orks hatte.
Der zwerg konnte bevor er starb aber noch einen Schrei ausstoßen der andere zwerge angelockt haben musst

Verdammt das sind bestimmt über 10Stück wo kommen die nur alle her

Ginger schoss Feuerpfeile durch die gegend udn er tötete bestimmt 5 stück,da spürte er wie ihm jemand auf den rücken geschlagen hatte mit einem Holzknupeel oder ähnlichen´m und ihm wurde schwarz vor augen!

Belladonna lief Erathin direkt in die Arme ..zum Glück erkannte sie ihn sofort so das sie ihn nicht versehentlich verletzte ... schnell berichtete sie ihm was sie gesehen hatte ....als plötzlich ...ein schrei.....

Die Elfen zuckten zusammen ....

Schnell Erathin das hörte sich an wie ein Kind ... Ginger.......


Wie vom Wind getragen rannte die Elfin los .....

Als sie plötzlich auf die Zwerge traf und Ginger bewusstlos am Boden liegen sah ......Bellas Augen leuchtetem plötzlich in einem Giftgrün ...es war beängstigend dieser Anblick ..... niemand nichtmal ihr Erathin hatte sie je in diesem zustand gesehen ...sie war nicht mehr zu halten und sprang auf die Zwerge zu ..........................

Erathin war langsamer gelaufen als Belladonna und als er ankam glaubte er seinen Augen nicht. Bella stand dort mit beiden messern in der Hand blutüberströmt und schwer atmend. Um sie herum lagen sechs Zwerge -oder das was man davon noch erkennen beziehungsweise falls man das was dort lag überhaupt noch so nennen konnte - in ihre Einzelteile zerhackt. Eingeweide hingen aus den Bäuchen heraus, hier lag ein Kopf da eine abgetrennte Hand. Erathin ging auf sie zu. Großer Gott Bella. Was hast du getan? Sie war in einer Art Dämmerzustand. Sie drohte hinzufallen doch Erathin fing sie auf. Er nahm ein Stück Tuch das noch nicht voll Blut war und wischte ihr damit das Gesicht ab. Dann hob er ihre Dolche, welche sie beim zusammenbrechen hatte fallen lassen, auf und säuberte sie ebenfalls. Dann legte er Bella auf den Boden und suchte Ginger. Der Junge war vor lauter rot und abgehackten Körperteilen gar nicht zu sehen doch dann fand Erathin ihn schließlich. Er hob ihn auf und legte ihn auf eine blutfreie Stelle. Dann ging er zu Bella zurück. Er legte ihren kopf in seinen Schoß und betrachtete dann das Massaker noch einmal. Großer Gott murmelte er. Er blieb regungslos da sitzen und wartete darauf das sie wach wurde.

langsam kam Ginger wieder zu sich

verdammt?! was ist den hier los?? und Bella ? hoffentlich ist ihr nichts passiert ah,gottseidank ist Erathin hier.Sieht aus als macht er sich sorgen

Mist,ich kann mich nurnoch verschleiert erinnern was passiert ist,ich hab Erathin gesucht und bin in eine zwergenhorde geraten,mehr weiß ich nicht,und jetzt liege ich hier,zwischen lauder kadavern.Jetzt ist ihnen das Schicksal wiederfahren,das siemir antuhen wollen,und wer mich auch immer Gerettet hat,ich werde ihm für immer,was auch immer kommen mag beistehen


Ginger war noch so schwach das er wieder hinfiel,sein rücken schmerzte,und sein hass gegen die Orks und alle die sich mit ihnen verbündet hatten,war noch größer geworden

 

 
   
 
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